Alles wird vernebelt: „Leute zensieren sich, damit sie veröffentlicht werden“!

Die Schriftstellerin Aliana Brodmann ist Tochter jüdischer Holocaust-Überlebender. Geboren in München, aufgewachsen in Köln, emigrierte sie 1971 in die USA. Sie hat zahlreiche Artikel, Essays und Gedichte in deutschen und amerikanischen Zeitungen geschrieben. Jetzt war sie zu Gast bei der Frankfurter Buchmesse und hat ihr neues Buch „Schande“ vorgelegt. Es ist eine Pflichtlektüre für jeden, der wissen will, was es mit Antisemitismus wirklich auf sich hat. Brodmann bricht mit diesem Buch reihenweise politische Tabus zu Themen wie Antisemistismus und Migrationspolitik. In unserem Interview, das ich mit ihr am Rande der Buchmesse am 22. Oktober geführt habe, bricht vieles aus ihr heraus, sie ist herrlich politisch unkorrekt und spricht wohltuenden Klartext. Von 2003 bis 2005 war Frau Brodmann erste Präsidentin des P.E.N.-Zentrums deutschsprachiger Autoren im Ausland. Mehrere Verlage waren an ihrem neuen Buch stark interessiert, wollten aber, dass sie Passagen aus dem Manuskript entfernt. Sie ließ sich nicht verbiegen und publizierte den ganzen Text in der Edition Buchhaus Loschwitz bei Susanne Dagen in Dresden. Ich bin froh und dankbar, dass Frau Brodmann sich Zeit für uns für dieses Interview genommen hat … Hier finden Sie Aliana Brodmanns Buch „Schande“ https://www.kulturhaus-loschwitz.de/i…

 

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