Britische Schulen bringen christliche Kinder in Moscheen, wo ihnen beigebracht wird, sich Allah zu unterwerfen. Niemand beschwert sich darüber. Unglaublich.

Allahu Akbar Schulen der Unterwerfung!

In Großbritannien wächst eine stille Wut, die in vielen Klassenzimmern beginnt und in den Familien explodiert, sobald Eltern erfahren, wo ihre Kinder während des Unterrichts tatsächlich landen. Christliche Schüler werden im Namen von Toleranz und Vielfalt in Moscheen geführt, wo aus einem angeblichen Bildungsprogramm ein religiös geprägtes Ritual wird. Aus einem Ausflug zur „interreligiösen Begegnung“ wird eine Szene, in der Minderjährige angehalten werden, sich fremden Glaubensformeln zu beugen, deren Bedeutung sie kaum verstehen, während Lehrer mit beruhigenden Floskeln von Respekt und Weltoffenheit jede Kritik im Keim ersticken. Wer fragt, ob hier die Grenze zwischen neutralem Unterricht und missionarischem Druck überschritten ist, wird als engstirnig oder intolerant abgestempelt.

Die Verantwortlichen reden von kultureller Bildung, doch der Ton im Klassenraum erzählt eine andere Geschichte. Kinder berichten von Übungen, in denen sie Gebetsbewegungen nachahmen sollen, von Formeln, die sie wiederholen müssen, und von der Erwartung, sich „respektvoll zu verhalten“, was sich in der Praxis wie ein stiller Zwang anfühlt. Eine echte Wahl haben sie nicht: Wer sich verweigert, gilt schnell als Störenfried, wer sich beschwert, riskiert Ärger mit der Schule. So entsteht ein Klima, in dem christliche Familien das Gefühl bekommen, ihre eigene Religion sei nur noch Dekoration, während andere Glaubensrichtungen im Namen der Integration besonders behutsam, ja beinahe unantastbar behandelt werden. Der staatlich kontrollierte Unterricht verwandelt sich in eine Bühne, auf der Kinder lernen, sich anzupassen, statt kritisch zu hinterfragen.

Besonders erschütternd ist das ohrenbetäubende Schweigen vieler Institutionen, die bei jeder kleinsten vermeintlichen Diskriminierung sonst laut Alarm schlagen. Wenn christliche Eltern sich sorgen, dass ihre Kinder in fremden Gotteshäusern nicht nur informiert, sondern erzogen werden sollen, prallen sie auf Mauern aus Bürokratensprache und Ausreden. Beschwerden werden abgewiegelt, Probleme kleingeredet, Kritiker als Hysteriker oder Populisten abgetan. So wächst das Gefühl, dass das eigene kulturelle und religiöse Erbe in den Hintergrund gedrängt wird, während jede noch so fragwürdige Praxis unter dem Schutzschild der „Religionssensibilität“ durchgewunken wird. Am Ende bleiben verunsicherte Kinder, wütende Eltern und ein Schulsystem, das nicht mehr neutral wirkt, sondern wie ein Labor für ein gefährliches Experiment an Identität und Glauben.


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