Klimakonferenz in Dubai: Kein Beweis für Klima-Kipp-Punkte – Klima-Agenda bröselt!

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von Niki Vogt

Wir werden ja neuerdings mit wilden Behauptungen konfrontiert, dass die Welt nur noch bis 2030 den Zusammenbruch der menschlichen Zivilisation wegen der globalen Erwärmung verhindern kann. Beweise dafür sind sogenannte Kipp-Punkte des Klimas, woher die aber kommen sollen, ist rätselhaft.

Der Klima-Agenda laufen die Mitspieler weg

Ebenso rätselhaft ist es, warum unter der Prämisse, nur wenn alle fossilen Brennstoffe verboten werden, könne man die Welt noch retten, US-Präsident Biden eine Ölpipeline aus der arabischen Welt nach Europa vorschlägt. Da geht es ja um die Nutzung fossiler Energie, nämlich Erdöl, für die nächsten Jahrzehnte …und Mega- wenn nicht insgesamt Zig-Gigatonnen CO2-Ausstoß. Oder versucht die USA einfach gerade nur, die Arabischen Emirate und Saudi-Arabien wieder auf Linie einzufangen, die gerade allzu sehr in Richtung BRICS tendieren und den Weltbösewicht Putin in Dubai mit allen Ehren empfangen, während Steinmeier muffig und beleidigt in der Flugzeugtür allein auf dem Flughafen Dubai darauf wartet, dass ihn jemand abholt.

Der Westen und damit auch die deutsche Regierung hat sich mit seiner Klima-Agenda im Rest der Welt absolut unbeliebt gemacht. Besonders der Gastgeber der Klimakonferenz, Dubai, hat (erwartbar) wenig Freunde am Totalausstieg aus den fossilen Brennstoffen und der Westen kann, wie bereits gesagt, sich kaum leisten, die Länder dort zu verärgern. Daher rief der Industrieminister der Vereinigten arabischen Emirate zu Kompromissen in dieser Sache auf. Der Ausstieg aus Erdgas, Kohle und Erdöl könne so nicht übers Knie gebrochen werden, ohne katastrophale Bremsspuren zu hinterlassen.

Es funktioniert einfach nicht!

Das dämmert so langsam einigen Ländern. Allein in der G7 ist das politische Klima in vier Mitgliedsländern – Kanada, den Vereinigten Staaten, Deutschland und dem Vereinigten Königreich – unsicher und es gibt innere Konflikte wegen der Klimapolitik. So veröffentlichte die Energie- und Klima-Seite EIKE einen ins Deutsche übersetzten, englischen Artikel, dessen Titel lautet: „Die Klimapolitik bricht weltweit zusammen„. Ich habe die Higlights einmal zusammengefasst:

In Kanada hat die regierende liberale Regierung unter Premierminister Justin Trudeau in der vergangenen Woche einen Rückzieher bei der Kohlenstoffbesteuerung gemacht, der nach Ansicht der meisten Beobachter die kanadische Kohlenstoffsteuer untergraben und sogar zu Fall bringen könnte. Ministerpräsidenten und Unternehmen fordern eine Verringerung der Steuer.

In Großbritannien wird der britische Premierminister Rishi Sunak wohl bald eine große Rede halten, in der er einen deutlichen Rückschritt in der Klimaschutzpolitik ankündigt. Die Windparkstrategie des Vereinigten Königreichs liegt in Trümmern.

In Deutschland führt die Ampel-Regierung Berichten zufolge Gespräche über eine milliardenschwere Rettungsaktion für das Maschinenbauunternehmen Siemens Energy, um dessen Bilanz angesichts zunehmender Probleme in seiner Windturbinensparte zu stützen. Im August begann ein deutsches Unternehmen mit dem Rückbau eines Windparks in Westfalen, um Platz für die Erweiterung eines Kohlebergwerks zu schaffen.

Die Wirtschaftlichkeit von Elektrofahrzeugen wankt durch die geringen Preise und die niedrige Nachfrage. John Lawler, Finanzvorstand von Ford sagte, dass das Unternehmen einen Teil seiner geplanten Milliardeninvestitionen in neue EV- und Batterieproduktionskapazitäten verschiebt, da die Preise „unter enormem Druck“ stünden. Ford hat im vergangenen Quartal mit jedem verkauften EV 37.000 US-Dollar verloren, deshalb wird das Werk Saarluis geschlossen, wieder ein Schlag für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Auch General Motors äußert sich düster. Elektroautos sind staatlich milliardenschwer geförderte Investitionen, die allesamt stark in Frage gestellt werden, wenn sich die aktuellen Preis- und Nachfragetrends nicht umkehren.

Aber das werden sie nicht. Denn die E-Autos haben keine große Reichweite und es gibt viel zu wenig Elektro-Tankstellen. Selbst dann, wenn es sie bald gäbe, hätten wir bei weitem nicht genug Strom für Elektroautos (EVs). Wir haben jetzt schon viel zu wenig Strom für die ganzen teuren Wärmepumpen (die gerade im Winter viel Strom brauchen, der real nicht zur Verfügung steht) und die Politik orakelt schon von Stromrationierung. Außerdem sind die EVs (electric vehicles) immer noch zu teuer für Otto Normalverbraucher. Und sie lohnen sich nur halbwegs, wenn man eine große Solaranlage hat. Die genauso viel Geld kostet, wie ein Mittel- bis Oberklasse-Auto und leider im Winter auch nichts nützt.

 

Die meisten Länder spielen nicht mehr mit

Das Ziel, die Förderung fossiler Brennstoffe zu beenden, wird nicht machbar sein. Stattdessen boomt die Ölindustrie. Die Öl- und Gaspreise steigen, der Ölpreis liegt in der Nähe von 10-Jahres-Höchstständen und bescherte Giganten wie Exxon (9,1 Milliarden US-Dollar) und Chevron (6,5 Milliarden US-Dollar) Gewinne im dritten Quartal. Die Skepsis der Anleger gegenüber diesen Geschäften ist groß. Dennoch scheinen sich die Trends zugunsten der fossilen Brennstoffe zu bestätigen.

Niemand mag fossile Brennstoffe – außer viele nationale Regierungen auf der ganzen Welt, wenn nicht sogar die meisten Regierungen, die den größten Teil der Weltbevölkerung vertreten. Die Nationen innerhalb der Europäischen Union sind gespalten. Mehrere Länder (Polen, die Tschechische Republik und andere) kämpfen für die Beibehaltung der fossilen Brennstoffe und haben laut Reuters die EU gezwungen, einen vagen Plan für die COP28 zu verabschieden, der mit Ausnahmen gespickt ist und kein Enddatum für die Nutzung fossiler Brennstoffe vorsieht.

In China wurden bis 2023 zwei neue Kohlekraftwerke pro Woche genehmigt. China verfügt jetzt über eine Kohlekraftwerkskapazität von 243 GW, was es nach Ansicht von Experten unwahrscheinlich macht, dass das Land seine Ziele für den Ausstieg aus fossilen Brennstoffen bis 2060 erreichen kann und wahrscheinlich auch gar nicht will.

Ein neuer gemeinsamer Bericht der Internationalen Agentur für Erneuerbare Energien (IRENA) und der COP28-Organisation gibt diese Woche einen düsteren Ausblick. Trotz aller politischen Maßnahmen, Subventionen, Vorschriften und Unternehmensbeteiligungen „bleibt die Energiewende auf der Strecke und die globalen Treibhausgas-Emissionen haben ein Rekordniveau erreicht“.

 

Die Klima-Panik hat sich totgelaufen – die Menschen haben andere Sorgen …

Das Resumée: Die ganze Klima-Agenda und die „überschwänglichen Aufrufe zum Handeln“ dringen nicht mehr durch. Sie wurden vor den Anschlägen im Gazastreifen verfasst und auch der Ukrainekrieg hat derweil eine Wendung genommen, die nicht mehr zu vertuschen ist. Er ist bereits verloren, was noch ungeahnte Auswirkungen auf Europa haben wird. Dazu kommen Inflationskrisen und besonders in Deutschland eine Wirtschaftsrezession ohnegleichen. Die Leute haben überall den Klimazirkus satt und andere Sorgen.

Während sich die klimabeflissenen Staats- und Regierungschefs der Welt mitten in der Wüste zu einer „Klimakonferenz“ zur Abwendung des Hitze-Klimakollaps trafen, sorgte in Europa der Wintereinbruch mit Schneestürmen und heftigen Minusgraden dafür, dass auf dem Flughafen der süddeutschen Stadt München alle Flüge gestrichen werden mussten.

… nicht einmal das Wetter spielt noch mit

„Privatjets aus München, die auf dem Weg zur Klimakonferenz in Dubai waren, blieben buchstäblich auf der Landebahn stecken, die sich in einen Gletscher verwandelt hatte“, schrieb der Meteorologe und ehemalige Chefwissenschaftler der NOAA, Ryan Maue, in X.

 

Aber natürlich ist auch ganz normale Winterkälte ein Beleg für die Klimaerwärmung. Ein klimaleugnerisches Nazischwein, wer das bezweifelt.

Ich lebe im Westerwald, auch bei uns schneite es wirklich heftig und man musste sein Auto ausbuddeln, wenn man es nicht vermeiden konnte, irgendwohin zu fahren. Bis vor ein paar Tagen waren 60 Prozent der europäischen Landfläche mit Schnee bedeckt:

 

 

Und in München lagen 44 Zentimeter Schnee. Aber das hat natürlich nichts zu bedeuten, die Klimaerwärmung wird uns alle töten.

 

 

Leute, haltet durch. Die ganze Panikagenda bröckelt an mehreren Fronten gewaltig. Und angeblich soll der mdr am 12. Dezember um 20:15 den ganzen Impfskandal enthüllen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das passiert. Das mögen da einige tatsächlich wollen. Aber dann kommt von ganz oben garantiert das Verbot mit Drohung, dass man dann die längste Zeit beim mdr war. Es wäre ein unglaubliches Ding. Nun, hoffen darf man ja.

 

Quelle: Schildverlag.de