Deutschland steckt wieder tief in der Arbeitslosen-Falle! Neue Regierungszahlen zeigen ein alarmierendes Bild: Mehr als eine Million Menschen hängen seit langer Zeit ohne Job fest. Für viele ist Arbeit längst außer Reichweite geraten. Wer einmal draußen ist, kommt kaum zurück. Besonders bitter: Ein großer Teil der Betroffenen sucht nicht erst seit Monaten, sondern seit Jahren vergeblich nach einer Chance. Der Arbeitsmarkt wirkt wie eine verschlossene Tür.
Brisant wird es beim Blick auf die Herkunft. Ein erheblicher Teil der Langzeitarbeitslosen besitzt keinen deutschen Pass. Der Anteil ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen und verändert die Struktur der Arbeitslosigkeit spürbar. Immer mehr Betroffene kommen aus anderen Ländern, viele von ihnen haben trotz intensiver Programme und Förderungen keinen Weg in Beschäftigung gefunden. Das belastet nicht nur die Statistik, sondern auch die Kommunen, die Jobcenter und die Sozialsysteme.
Besonders explosiv ist die Entwicklung bei Menschen aus klassischen Asylherkunftsländern. Ihre Zahl unter den Langzeitarbeitslosen ist in kurzer Zeit rasant gestiegen. Aus einer Randgruppe ist ein spürbarer Block geworden. Experten schlagen Alarm und warnen vor einer dauerhaften Abhängigkeit von staatlicher Hilfe. Die Frage steht im Raum: Wie lange kann sich das Land diese Entwicklung noch leisten, ohne dass der soziale Frieden leidet?
