Der mutmaßliche Chef einer Schleuserbande, die 350 meist vermögende Chinesen gegen sechsstellige Summen nach Deutschland gebracht haben soll, hat weitreichende Kontakte zur nordrhein-westfälischen Landesregierung gepflegt. Wie der „Kölner Stadt-Anzeiger“ (ksta.de und Di-Ausgabe) unter Berufung auf eine Antwort der Landesregierung zu einer parlamentarischen Anfrage der SPD-Fraktion berichtet, sind Gespräche des Beschuldigten mit der stellvertretenden Ministerpräsidentin und … Mutmaßlicher Schleuserchef unterhielt hochrangige Kontakte in die NRW-Landesregierung – Mit Anbahnungsversuchen offenbar weitgehend abgeblitzt weiterlesen
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