Neonazi-Skandal in Österreich: Ukrainische Rechtsextreme bekam Stipendium an Wiener Institut

 

von Wladislaw Sankin

Eine ukrainische Konservatismusforscherin bewarb sich für ein Stipendium in Wien und gewann. Kurz nachdem ihr Foto auf der Institutsseite veröffentlicht wurde, tauchten Berichte über rechtsextreme Ansichten der Stipendiatin auf. Waren diese der Jury zuvor nicht bekannt. Olena Semenjaka ist die ehemalige Pressesprecherin der ukrainischen paramilitärischen Organisation „Rechter Sektor“ und die Sekretärin für internationale Beziehungen einer weiteren rechtsextremen Partei „Nationaler Korps“ (ehemals „Asow-Regiment“). Weiterlesen……….

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1 KOMMENTAR

  1. Ia und ?

    In Deutschland werden Linksradikale, die Kontakt zu vom VS beobachteten, gewaltaffinen Terroristen haben, zu Verfassungsrichtern ernannt.

    Das ist nichts, als der berühmte Sturm im Wasserglas, nur weil es eben eine „Rächte“ ist.
    Hätte eine linksextremistische Kampflesbe, oder eine radikalislamische „Konvertitin“ das Stipendium erhalten, hätte kein Hahn danach gekräht.

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