SPAHN-GAU! Corona-Lüge platzte im Bundestag – Spanische Ärztin enthüllt Skandal

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Während die Deutschen noch immer mit den Folgen der Corona-Politik kämpfen, packt eine spanische Ärztin den Skandal jetzt schonungslos auf. Die Medizinerin Natalia Prego Cancelo, Mitbegründerin der Gruppe «Ärzte für die Wahrheit», hat die brisanten Aussagen von Ex-Gesundheitsminister Jens Spahn vor der Enquête-Kommission analysiert – und kommt zu einem vernichtenden Urteil. Spahn habe am fünfzehnten Dezember nicht nur dreist gelogen, sondern zugegeben, dass die Covid-Impfstoffe an Millionen Bürger verabreicht wurden, ohne dass vollständige Daten zu Sicherheit und Wirksamkeit vorlagen. Noch brisanter: Die Verhinderung der Übertragung sei nie das Ziel gewesen – was die gesamte Grundlage für die umstrittenen Corona-Pässe und damit für 2G- und 3G-Regeln komplett ungültig macht. Pregos Analyse, die vom World Council for Health veröffentlicht wurde, wirft Fragen auf, die den deutschen Politik-Korridor erschüttern könnten.

Die spanische Expertin legt fingerzeigend die RKI-Protokolle offen, die nach jahrelangem Rechtsstreit endlich ans Licht kamen. Das Ergebnis ist erschütternd: Die sogenannten unabhängigen Wissenschaftler wussten offenbar genau, wann ihre öffentlichen Aussagen falsch waren – sagten aber nichts dagegen. Statt die Politik zu informieren, schützten sie sie. Besonders deutlich wurde diese Unterordnung bei der «Pandemie der Ungeimpften», die Spahn, Markus Söder und Karl Lauterbach lautstark predigten. Die RKI-Experten hielten dieses Narrativ für epidemiologisch falsch, schwiegen aber, während Menschen erst fünfzehn Tage nach der Impfung als «geimpft» galten – eine Falle, die verstorbene Geimpfte als ungeimpft zählte. Diese bewusste Konstruktion spaltete die Gesellschaft in «gute» und «schuldige» Bürger und machte außergewöhnliche Maßnahmen schluckbar. Die Lüge war funktional, nicht zufällig.

Für Prego ist klar: Wenn ein Impfstoff nicht zur Verhinderung der Übertragung dient, kann er keine Rechtfertigung für Grundrechtseinschränkungen sein. Die 2G- und 3G-Regeln, die gesunde Menschen mit negativem Test aus Restaurants, Kultur, öffentlichen Verkehrsmitteln und sogar Arbeitsplätzen ausschlossen, waren damit rechtswidrig. Die informierte Einwilligung der Geimpften wurde zur Farce, da wesentliche Daten erst nach der Markteinführung kamen – unter Druck, sozialer Ächtung und Drohung mit dem Jobverlust. Spanien sieht Prego als Warnung: Dort wurde Artikel 9.2 der Verfassung, der die aktive Förderung der Freiheit verlangt, durch den Covid-Pass ausgehebelt. Die spanische Lehre für Deutschland: Ohne Erinnerung kein Lernen, ohne Rechenschaft keine Grenzen. Der nächste «Notfall» würde sonst wieder das Ungerechtfertigte rechtfertigen.

Während die Deutschen noch immer mit den Folgen der Corona-Politik kämpfen, packt eine spanische Ärztin den Skandal jetzt schonungslos auf. Die Medizinerin Natalia Prego Cancelo, Mitbegründerin der Gruppe «Ärzte für die Wahrheit», hat die brisanten Aussagen von Ex-Gesundheitsminister Jens Spahn vor der Enquête-Kommission analysiert – und kommt zu einem vernichtenden Urteil. Spahn habe am fünfzehnten Dezember nicht nur dreist gelogen, sondern zugegeben, dass die Covid-Impfstoffe an Millionen Bürger verabreicht wurden, ohne dass vollständige Daten zu Sicherheit und Wirksamkeit vorlagen. Noch brisanter: Die Verhinderung der Übertragung sei nie das Ziel gewesen – was die gesamte Grundlage für die umstrittenen Corona-Pässe und damit für 2G- und 3G-Regeln komplett ungültig macht. Pregos Analyse, die vom World Council for Health veröffentlicht wurde, wirft Fragen auf, die den deutschen Politik-Korridor erschüttern könnten.

Die spanische Expertin legt fingerzeigend die RKI-Protokolle offen, die nach jahrelangem Rechtsstreit endlich ans Licht kamen. Das Ergebnis ist erschütternd: Die sogenannten unabhängigen Wissenschaftler wussten offenbar genau, wann ihre öffentlichen Aussagen falsch waren – sagten aber nichts dagegen. Statt die Politik zu informieren, schützten sie sie. Besonders deutlich wurde diese Unterordnung bei der «Pandemie der Ungeimpften», die Spahn, Markus Söder und Karl Lauterbach lautstark predigten. Die RKI-Experten hielten dieses Narrativ für epidemiologisch falsch, schwiegen aber, während Menschen erst fünfzehn Tage nach der Impfung als «geimpft» galten – eine Falle, die verstorbene Geimpfte als ungeimpft zählte. Diese bewusste Konstruktion spaltete die Gesellschaft in «gute» und «schuldige» Bürger und machte außergewöhnliche Maßnahmen schluckbar. Die Lüge war funktional, nicht zufällig.

Für Prego ist klar: Wenn ein Impfstoff nicht zur Verhinderung der Übertragung dient, kann er keine Rechtfertigung für Grundrechtseinschränkungen sein. Die 2G- und 3G-Regeln, die gesunde Menschen mit negativem Test aus Restaurants, Kultur, öffentlichen Verkehrsmitteln und sogar Arbeitsplätzen ausschlossen, waren damit rechtswidrig. Die informierte Einwilligung der Geimpften wurde zur Farce, da wesentliche Daten erst nach der Markteinführung kamen – unter Druck, sozialer Ächtung und Drohung mit dem Jobverlust. Spanien sieht Prego als Warnung: Dort wurde Artikel 9.2 der Verfassung, der die aktive Förderung der Freiheit verlangt, durch den Covid-Pass ausgehebelt. Die spanische Lehre für Deutschland: Ohne Erinnerung kein Lernen, ohne Rechenschaft keine Grenzen. Der nächste «Notfall» würde sonst wieder das Ungerechtfertigte rechtfertigen.


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