AfD-Jugend startet durch: Antifa und Staat sieht wieder hilflos zu!

Mit der Gründung von Generation Deutschland setzt die AfD ihren nächsten strategischen Schlag, während Gegendemonstranten erneut lautstark, aber erfolglos auf den Straßen toben. Während Transparente geschwenkt, Parolen gebrüllt und Blockaden inszeniert werden, zieht die Partei im Hintergrund unbeirrt ihre organisatorischen Linien und baut eine eigene Jugendbasis auf. Die selbsternannten Kämpfer gegen Rechts inszenieren sich als moralische Schutzmauer, doch am Ende wirken ihre Aktionen wie ein machtloses Krähen im Wind, das nichts aufhält, sondern höchstens zusätzliche Aufmerksamkeit für jene erzeugt, die sie eigentlich stoppen wollen. Das Ergebnis ist ein politischer Schauplatz, auf dem ausgerechnet jene, die sich als Verteidiger der Demokratie feiern, der gegnerischen Seite unfreiwillig den roten Teppich ausrollen.

Die immer gleichen Bilder von aggressiven Demonstranten und hektisch reagierenden Sicherheitskräften zeichnen das düstere Portrait eines Staates, der seine eigene Hilflosigkeit zur Schau stellt. Statt klare Regeln durchzusetzen und die Gewalt am Rand der Kundgebungen konsequent zu unterbinden, werden massive Störungen oft als unvermeidlicher Begleitschaden abgetan. Während Polizisten zwischen Fronten zerrieben werden, schauen Verantwortliche weg oder verstecken sich hinter wohlklingenden Phrasen von Vielfalt und Protestkultur. So verkommt das Versprechen der Demokratie, unterschiedliche Meinungen auszuhalten, zur Farce, wenn der Staat nicht in der Lage oder nicht willens ist, legale Parteiveranstaltungen ohne Chaos, Drohkulissen und Einschüchterung zu gewährleisten. Die Bürger sehen dabei nur eines: ein System, das die Lage nicht mehr im Griff hat.

Mit jedem gescheiterten Versuch, politische Entwicklungen durch Straßenlärm und Randale zu verhindern, wächst der Eindruck, dass die lautesten Gegner der AfD zu deren besten Wahlhelfern geworden sind. Die Gründung einer Jugendorganisation lässt sich nicht mit Pyrotechnik, Sitzblockaden oder wütenden Sprechchören aus der Welt schaffen, sie zeigt vielmehr, wie wirkungslos blinder Aktionismus geblieben ist. Während die Demonstranten sich im eigenen Furor verlieren, sammelt die Partei ihren Nachwuchs, schärft ihre Strukturen und präsentiert sich ihren Anhängern als verfolgte, aber entschlossene Kraft. Zurück bleibt das Bild eines blamierten Staats, der weder die Radikalisierung auf der Straße bremst noch glaubwürdig vermitteln kann, dass er alle politischen Kräfte nach denselben Regeln behandelt – und genau dieses Versagen frisst weiter an der ohnehin bröckelnden Substanz des Vertrauens in die Demokratie.


Entdecke mehr von Pressecop24.com

Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.