Paukenschlag im EU-Parlament! Während die links-grünen Träumer noch von der grenzenlosen Willkommenskultur schwärmen, machen die Christdemokraten jetzt Nägel mit Köpfen. In einer dramatischen Abstimmung haben die Abgeordneten den Weg für eine knallharte Wende in der Flüchtlingspolitik freigemacht. Wer kein Bleiberecht hat, landet künftig nicht mehr in der sozialen Hängematte, sondern in streng bewachten Abschiebe-Lagern weit außerhalb unserer Grenzen. Ein Beben erschüttert Brüssel, denn für diesen Erfolg mussten alte Feindschaften weichen.
Der Plan ist so simpel wie effektiv: Flüchtlinge ohne Aussicht auf Erfolg werden in sogenannte Rückführungszentren in Drittstaaten verfrachtet. Dabei ist es völlig egal, ob der Betroffene jemals einen Fuß in dieses Land gesetzt hat. Die Vorbilder für dieses Modell sind bereits in Betrieb und zeigen, wie man die illegale Migration endlich stoppen kann. Nur Minderjährige bleiben von dieser harten Regelung verschont. Für alle anderen gilt ab sofort: Die Reise endet vor den Toren Europas, solange ein entsprechendes Abkommen mit der dortigen Regierung steht.
Hinter den Kulissen flogen derweil die Fetzen, denn die Brandmauer gegen Rechts ist endgültig eingestürzt. Weil ein Kuschel-Kurs mit Sozialdemokraten und Liberalen nicht zustande kam, suchten sich die Konservativen ihre Mehrheiten am rechten Rand. Selbst aus der Heimat gab es dafür ordentlich Gegenwind vom Kanzleramt, obwohl die neuen Regeln eigentlich genau das umsetzen, was die Regierung schon lange fordert. Während die Kritiker noch über den richtigen Tonfall streiten, feiern die Befürworter bereits den Sieg der Vernunft über das Chaos an den Grenzen.
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