ASYL-TRICK IM KINDERBETT!TAUSENDE ANTRÄGE, OHNE JE DIE GRENZE GESEHEN ZU HABEN

Nürnberg – Der große Rückgang bei neuen Asylgesuchen wirkt auf den ersten Blick wie eine Entlastung. Weniger Menschen auf den Routen, weniger Ankünfte, weniger Druck. Doch hinter den Kulissen zeigt sich ein brisantes Detail, das viele Bürger fassungslos macht. Ein erheblicher Teil der neuen Anträge stammt von Menschen, die Deutschland nie betreten mussten, weil sie hier bereits zur Welt kamen. Kein Grenzübertritt, keine Flucht, keine gefährliche Reise – und trotzdem ein Antrag auf Schutz im System.

Denn während Politik und Behörden von sinkenden Zahlen sprechen, wächst eine stille Gruppe im Hintergrund. Babys, geboren in deutschen Krankenhäusern, werden automatisch Teil laufender Asylverfahren ihrer Eltern. Für sie wird Asyl beantragt, obwohl sie nie ein anderes Land gesehen haben. Kritiker sprechen von einem Schlupfloch, das das Asylsystem bis an die Belastungsgrenze treibt. Befürworter halten dagegen und verweisen auf humanitäre Verantwortung – doch der Unmut in der Bevölkerung wächst.

Was viele empört: Diese Entwicklung wirft grundsätzliche Fragen auf. Wer gilt eigentlich als Schutzsuchender, wenn der erste Atemzug bereits auf deutschem Boden erfolgt? Während Kommunen überlastet sind, Kitas fehlen und Wohnraum knapp wird, entstehen neue Ansprüche ganz ohne Ankunft an der Grenze. Für viele ist klar: Das Asylrecht wird hier nicht nur genutzt, sondern bis zum Äußersten gedehnt. Der Streit um Fairness, Kontrolle und Konsequenzen ist damit neu entfacht – und ein Ende ist nicht in Sicht.


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