Nach Informationen mehrerer belgischer Medien befürchtet die Bundespolizei des Landes die Ankunft fundamentalistischer Afghanen, die aus den Taliban in das Gebiet fliehen. Berichten zufolge wurde eine dringende E-Mail an die zuständigen Dienste gesendet. Nach Informationen mehrerer belgischer Medien der Mediahuis-Gruppe, darunter Het Nieuwsblad, befürchtet die belgische Bundespolizei die Ankunft von „Fundamentalisten aus Afghanistan“ und alarmierte die zuständigen Dienste, insbesondere diejenigen, die Asylzentren beaufsichtigen. Die belgische Innenministerin Annelies Verlinden ist ebenfalls auf der Hut. Diese dringende Botschaft für den internen Gebrauch würde eine Warnung vor den Risiken enthalten, die mit dieser „erheblichen Migrationswelle“ verbunden sind. Darüber hinaus möchten die belgischen Sicherheitskräfte nach derselben Quelle einen „schnellen Überblick darüber erhalten, was diese bedeutende Ankunft neuer afghanischer Migranten in das Gebiet mit sich bringen wird. Schließlich würde in diesem Schreiben auch das „sehr gewalttätige Verhalten“ einiger Afghanen erwähnt, die bereits in diesen Asylzentren anwesend sind. Laut LeVif.be sind die Bundespolizei und das Innenministerium hauptsächlich besorgt, „dass afghanische Flüchtlinge, einschließlich Schmuggler, Extremisten und Personalvermittler, versuchen werden, mit allen möglichen Mitteln in das Land einzureisen“. Frankreich: Fünf Afghanen, die bereits überwacht werden, darunter einer in Polizeigewahrsam
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