Berlin bibbert! Nach einem feigen Brandanschlag auf eine zentrale Stromverbindung im Südwesten der Hauptstadt versank ein ganzer Stadtteil im Dunkeln. Wohnungen ohne Licht, Heizungen tot, Familien frieren in ihren eigenen vier Wänden. Die Angst geht um, die Wut wächst. Polizei und Einsatzkräfte sind im Dauereinsatz, während die Kälte jede Reparatur zur Geduldsprobe macht. Der Ausnahmezustand trifft nicht nur Privatwohnungen, sondern auch sensible Einrichtungen wie Kliniken, Pflegeheime und Schulen.
Jetzt der Terror-Hammer: Bei den Ermittlern ging ein Bekennerschreiben ein. Eine linksradikale Gruppe reklamiert die Tat für sich. Sicherheitskreise halten das Schreiben für glaubwürdig, die Echtheit wird intensiv geprüft. Schon lange warnen Behörden vor genau solchen Angriffen auf die Infrastruktur. Ziel sei es, das öffentliche Leben zu stören und die Bevölkerung direkt zu treffen. Am Tatort sicherte die Polizei Spuren im Schnee, die Hoffnung auf schnelle Fahndung machen. Doch die Unruhe in der Stadt bleibt.
Der Anschlag ist kein Einzelfall. Seit vielen Jahren wird Berlin immer wieder von linksextremen Brandattacken erschüttert. Autos, Firmen und technische Anlagen wurden gezielt zerstört, ganze Viertel lahmgelegt. Die Botschaft der Täter ist stets dieselbe: maximale Verunsicherung. Für die Menschen in der Hauptstadt ist das bittere Realität. Sie frieren, sie warten – und sie fragen sich, wie sicher ihre Stadt noch ist.
