Kamen (NRW) – Schock-Nacht im Ruhrgebiet! Ein Regionalexpress kracht mitten in der Dunkelheit in eine tödliche Falle aus Beton und Metall. Kurz vor Mitternacht ist der Zug auf der Strecke zwischen Kamen-Methler und dem Bahnhof Kamen unterwegs, als plötzlich mehrere massive Hindernisse auf den Gleisen auftauchen. Der Lokführer reagiert geistesgegenwärtig, reißt die Notbremse – doch es ist zu spät. Mit voller Wucht trifft der Zug auf die abgelegten Betonplatten. Sekunden der Angst für Hunderte Passagiere an Bord!
Wie durch ein Wunder kommt niemand zu Schaden! Weder der Lokführer noch die zahlreichen Reisenden werden verletzt. Doch der Zug selbst ist schwer gezeichnet: massive Schäden, Weiterfahrt unmöglich. Die geschockten Fahrgäste müssen den Zug verlassen, werden in der Nacht evakuiert und setzen ihre Reise schließlich mit einem Ersatzzug fort. Zurück bleibt ein Bild der Verwüstung auf den Gleisen – und viele offene Fragen.
Jetzt ermittelt die Polizei auf Hochtouren – und spricht von einem möglichen Verbrechen mit Sprengkraft! Unbekannte Täter sollen die Betonplatten gezielt von einem Kabelschacht neben der Strecke geholt und zusammen mit einer Metallstange auf die Gleise gelegt haben. Der Tatort liegt nahe einer Unterführung in Kamen – ein Bereich, der offenbar bewusst ausgewählt wurde. War es ein gezielter Angriff auf den Bahnverkehr? Der Staatsschutz ist eingeschaltet, ein politisches Motiv wird nicht ausgeschlossen. Die Fahnder suchen dringend Zeugen – wer hat in der Nacht verdächtige Personen gesehen?
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