Schockierende Szenen mitten im Herzen von Hamburg! Nach einer großen Demonstration gegen das islamistische Regime im Iran ist es am Wochenende zu einer brutalen Messerattacke gekommen. Tausende Menschen waren friedlich durch die Straßen der Hansestadt gezogen, um ihre Stimme gegen Unterdrückung und Terror zu erheben. Doch der Abend endete in einem Albtraum aus Angst, Blut und Chaos. Am belebten Jungfernstieg, direkt in der Nähe des Alsterhauses, griffen Unbekannte plötzlich mehrere Männer mit Messern an.
Die Opfer brachen schwer verletzt zusammen, Passanten schrien vor Entsetzen, Notärzte eilten im Minutentakt herbei. Ein Mann erlitt eine Stichverletzung im Bein, ein weiteres Opfer wurde hinterrücks in den Rücken gestochen und kämpft nun im Krankenhaus um sein Leben. Augenzeugen berichten von panikartigen Zuständen, flüchtenden Menschen und einem massiven Polizeiaufgebot. Mehrere Tatverdächtige konnten noch vor Ort festgenommen werden, doch viele Fragen bleiben offen.
Besonders brisant: Noch ist völlig unklar, ob die Verletzten Teilnehmer der Anti-Mullah-Demonstration waren oder zufällig ins Visier der Täter gerieten. Die Polizei hält sich mit Details bedeckt und spricht von laufenden Ermittlungen. Ein Sprecher erklärte lediglich, dass zu den Hintergründen und möglichen Motiven derzeit keine gesicherten Erkenntnisse vorliegen. Hamburg steht unter Schock – und die Angst vor weiterer Gewalt hängt wie ein dunkler Schatten über der Stadt.
