BLUTRAUSCH DER MULLAHS – ÄRZTE BERICHTEN VOM IRANISCHEN HORROR

Was sich derzeit im Iran abspielt, sprengt jede Vorstellungskraft. Mutige Mediziner schlagen Alarm und sprechen von einem regelrechten Gemetzel, das die Welt erschüttert. Hinter verschlossenen Türen und unter völliger Abschottung des Landes gehen die Schergen des Regimes mit unglaublicher Brutalität gegen die eigene Bevölkerung vor. Demonstranten, die nur Freiheit und Gerechtigkeit fordern, werden wie Feinde behandelt. Augenzeugen berichten von gezielten Schüssen, von Toten auf den Straßen und von Krankenhäusern, die völlig überfüllt sind. Die Wahrheit dringt nur bruchstückhaft nach außen, doch was bekannt wird, lässt das Blut in den Adern gefrieren.

Seit Tagen ist das Land von der Außenwelt nahezu abgeschnitten. Das Internet wurde abgeschaltet, um die Verbrechen der Machthaber im Dunkeln zu halten. Doch dank moderner Satellitentechnik gelingt es dennoch, verzweifelte Hilferufe und erschütternde Bilder ins Ausland zu schmuggeln. Ärzte sprechen von unzähligen Opfern, von Verletzten in nie gekanntem Ausmaß. Kinder, Frauen, alte Menschen – niemand bleibt verschont. Besonders grausam: Sicherheitskräfte sollen gezielt auf Gesichter und Augen der Demonstranten schießen, um sie für immer zu verstümmeln. Kliniken melden Massen von Patienten mit schwersten Schussverletzungen, viele verlieren ihr Augenlicht für immer.

Die Berichte aus den Krankenhäusern gleichen einem Albtraum. Mediziner erzählen, sie wüssten kaum noch, wen sie zuerst behandeln sollen. Überall Blut, überall Verzweiflung, überall Angst. Scharfschützen feuern offenbar wahllos von Dächern auf Menschenmengen, selbst auf Helfer, die Verletzte bergen wollen. In einzelnen Kliniken wurden tausende Augenverletzungen dokumentiert. Ärzte sprechen von einer neuen Dimension staatlicher Gewalt, wie sie selbst in den dunkelsten Kapiteln der Geschichte selten vorkam. Während das Regime versucht, alles zu vertuschen, wird immer deutlicher: Im Iran tobt ein grausamer Krieg gegen das eigene Volk – und die Welt darf nicht länger wegsehen.


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