BLUTTAT AUF OFFENER STRASSE! JUNGE MUTTER IN HAGEN ERSTOCHEN – TÄTER AUF DER FLUCHT

Hagen steht unter Schock: In einem Wohngebiet im Stadtteil Remberg ist es am Abend zu einer grausamen Gewalttat gekommen, die Anwohner fassungslos zurücklässt. In einer ruhigen Straße wurde eine aus Syrien stammende Frau, nach Informationen Mutter, zwischen parkenden Autos schwer verletzt aufgefunden. Zeugen entdeckten die reglose Frau auf der Fahrbahn und alarmierten sofort Polizei und Rettungskräfte. Als die ersten Einsatzwagen eintrafen, bot sich den Beamten ein erschütterndes Bild. Die Frau wies zahlreiche Stichverletzungen auf und musste noch am Tatort reanimiert werden.

Rettungskräfte kämpften verzweifelt um das Leben der Frau, während Polizisten die Umgebung absicherten und nach möglichen Hinweisen suchten. Unter laufenden Wiederbelebungsmaßnahmen wurde das Opfer in ein Krankenhaus gebracht, doch trotz aller medizinischen Anstrengungen verlor sie wenig später ihr Leben. Am Tatort begannen Ermittler umgehend mit der Spurensicherung. Blutgetränkte Kleidungsstücke lagen auf der Straße, Spezialkräfte dokumentierten jedes Detail. Das Technische Hilfswerk leuchtete das Gebiet großflächig aus, während die Umgebung weiträumig abgesperrt wurde.

Nach ersten Erkenntnissen gehen die Ermittlungsbehörden von einer Beziehungstat aus. Zeitgleich lief eine intensive Fahndung nach einem flüchtigen Mann, bei der auch ein Diensthund eingesetzt wurde. Einsatzkräfte durchsuchten sogar ein nahegelegenes Friedhofsgelände auf der Suche nach dem Verdächtigen. Staatsanwaltschaft und Mordkommission haben die Ermittlungen übernommen, die Hintergründe der Tat sind weiterhin unklar. Die Polizei betont jedoch, dass nach aktuellem Stand keine Gefahr für unbeteiligte Dritte besteht – doch für die Menschen im Viertel bleibt die Tat ein Schock, der noch lange nachwirken wird.

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