BREUBERG/HESSEN: BLUT-DRAMA AM BLUMEN-BEET!

Messer-Killer lauert Wanderin beim Fotografieren auf


Das brutale Ende eines Frühlings-Ausflugs

Was für ein herrlicher Ostersonntag im Odenwald! Die Sonne lachte über den Wiesen von Breuberg, die Blumen blühten in den schönsten Farben. Eine kleine Gruppe von Freundinnen genoss die milde Frühlingsluft, lachte und plauderte, als die Idylle in einem mörderischen Albtraum endete. Eine der Frauen entdeckte am Wegesrand ein besonders schönes Blüten-Motiv und blieb für einen kurzen Schnappschuss stehen. Sie ahnte nicht, dass der Tod in diesem Moment bereits hinter ihr lauerte. Ein Unbekannter hatte die Wanderinnen offenbar schon länger im Visier und wartete nur auf den Moment, in dem sein Opfer schutzlos und abgelenkt war.

Teuflische Attacke aus dem Hinterhalt

Die Tat geschah mit einer unfassbaren Grausamkeit und völlig ohne Vorwarnung. Der Täter war zuvor noch scheinbar harmlos auf seinem Fahrrad an der Frauengruppe vorbeigerollt, wendete dann jedoch und schlich sich zu Fuß von hinten an sein ahnungsloses Opfer heran. Während die Frau durch die Linse ihrer Kamera blickte, holte der Mann die Klinge hervor und stach zu. Blut spritzte auf das frische Grün am Wegesrand, gellende Schreie zerrissen die Ruhe des Waldes. Nur dem heldenhaften Einsatz ihrer mutigen Freundinnen ist es zu verdanken, dass der Angreifer schließlich die Flucht ergriff und in die Pedale trat, während das Opfer lebensgefährlich verletzt im Gras zusammenbrach.

Großfahndung nach dem Phantom-Stecher

Inzwischen gleicht der Tatort einer Festung aus Absperrband und Blaulicht. Ermittler in weißen Schutzanzügen kriechen über den Boden, um jede noch so kleine Faser und Spur des flüchtigen Täters zu sichern. Ein Rettungshubschrauber musste die Schwerverletzte eilig in eine Spezialklinik fliegen, wo die Ärzte um ihr Leben kämpfen. Die Polizei steht vor einem riesigen Rätsel, denn es gibt keine Hinweise auf eine Vorbeziehung oder ein erkennbares Motiv. Es war eine Tat aus dem Nichts, die ganz Hessen in Angst und Schrecken versetzt. Während die Beamten mit Hochdruck nach dem Fahrrad-Killer fahnden, bleibt die bange Frage: Wo schlägt das Phantom als Nächstes zu?

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