BRÜSSEL IM MACHTRAUSCH! EU-CHEFIN ALS „DIKTATORIN“ BESCHIMPFt – GEHEIMER KRIEG IM EU-PALAST!

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Brüssel bebt, hinter verschlossenen Türen fliegen die Fetzen und das Herz der Europäischen Union steckt mitten in einem explosiven Machtkampf. Nach brisanten Enthüllungen aus EU-Kreisen soll Außenbeauftragte Kaja Kallas Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen intern schwerste Vorwürfe machen. In vertraulichen Gesprächen sei sogar das Wort Diktatorin gefallen, ein Begriff, der in den Brüsseler Marmorgängen wie Dynamit wirkt. Kallas beklage einen autoritären Führungsstil an der Spitze der Kommission, fühle sich übergangen und an den Rand gedrängt. Doch ausgerechnet ihr werde nachgesagt, sie habe dem wachsenden Einfluss der Präsidentin kaum etwas entgegenzusetzen. Ein dramatisches Duell zweier Machtfiguren, das die EU bis ins Mark erschüttert.

Der Streit ist kein plötzlicher Ausbruch, sondern ein schwelender Dauerbrand zwischen der Kommission und dem Auswärtigen Dienst. Insider sprechen vom frostigsten Verhältnis seit Bestehen dieser Institution. Schon früher krachte es zwischen Brüssel und dem diplomatischen Arm der EU, doch nun soll die Lage endgültig vergiftet sein. Zuständigkeiten wurden neu verteilt, Einflussbereiche beschnitten, ganze Regionen der Außenpolitik direkt der Kommission unterstellt. Parallel dazu stehen Kürzungen und ein personeller Aderlass im Auswärtigen Dienst im Raum. Kallas versuchte gegenzusteuern, wollte Schlüsselpositionen neu besetzen und damit ihre Stellung festigen, stieß jedoch auf massiven Widerstand aus dem Machtzirkel um von der Leyen. In Brüssel heißt es, hier gehe es längst nicht mehr um Sachfragen, sondern um nackte Kontrolle.

Zusätzlich verschärft wird der Konflikt durch politische Realitäten und persönliche Angriffsflächen. Kallas kommt aus einem kleinen Mitgliedstaat, ihre liberale Hausmacht gilt als begrenzt, was sie anfälliger für Druck und Intrigen mache. Öffentlich krachte es, als sie Pläne für einen eigenen europäischen Nachrichtendienst blockierte. Offiziell aus Gründen der Effizienz, inoffiziell als Kampfansage im Ringen um Macht. Schon zuvor hatte die frühere EU-Ombudsfrau Emily O’Reilly schwere Vorwürfe gegen von der Leyen erhoben. Sie sprach von Intransparenz, von einem dichten Netzwerk mächtiger Strippenzieher und vom berüchtigten Pfizergate. Verschwundene Kurznachrichten zur Impfstoffbeschaffung werfen bis heute dunkle Schatten. In Brüssel wächst der Eindruck, dass an der Spitze der EU nicht nur Politik gemacht wird, sondern ein gefährliches Spiel um Einfluss, Schweigen und Kontrolle.

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