Kategorie: BLOG-NEWS
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Bayern zahlt Rekordbeitrag in Länderfinanzausgleich
München (dts Nachrichtenagentur) – Größtes Geberland im Länderfinanzausgleich bleibt Bayern, das im letzten Jahr 6,70 Milliarden Euro einzahlte und damit so viel wie noch nie. Ein Jahr zuvor überwies der Freistaat 6,67 Milliarden Euro, so vorläufige Abrechnungszahlen des Bundesfinanzministeriums, über die die "Neue Osnabrücker Zeitung" berichtet. Der Beitrag des zweitgrößten Geberlandes Baden-Württemberg sank dagegen von… weiterlesen
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Bayern zahlt Rekordbeitrag in Länderfinanzausgleich
München (dts Nachrichtenagentur) – Größtes Geberland im Länderfinanzausgleich bleibt Bayern, das im letzten Jahr 6,70 Milliarden Euro einzahlte und damit so viel wie noch nie. Ein Jahr zuvor überwies der Freistaat 6,67 Milliarden Euro, so vorläufige Abrechnungszahlen des Bundesfinanzministeriums, über die die "Neue Osnabrücker Zeitung" berichtet. Der Beitrag des zweitgrößten Geberlandes Baden-Württemberg sank dagegen von… weiterlesen
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Bayern zahlt Rekordbeitrag in Länderfinanzausgleich
München (dts Nachrichtenagentur) – Größtes Geberland im Länderfinanzausgleich bleibt Bayern, das im letzten Jahr 6,70 Milliarden Euro einzahlte und damit so viel wie noch nie. Ein Jahr zuvor überwies der Freistaat 6,67 Milliarden Euro, so vorläufige Abrechnungszahlen des Bundesfinanzministeriums, über die die "Neue Osnabrücker Zeitung" berichtet. Der Beitrag des zweitgrößten Geberlandes Baden-Württemberg sank dagegen von… weiterlesen
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Bayern zahlt Rekordbeitrag in Länderfinanzausgleich
München (dts Nachrichtenagentur) – Größtes Geberland im Länderfinanzausgleich bleibt Bayern, das im letzten Jahr 6,70 Milliarden Euro einzahlte und damit so viel wie noch nie. Ein Jahr zuvor überwies der Freistaat 6,67 Milliarden Euro, so vorläufige Abrechnungszahlen des Bundesfinanzministeriums, über die die "Neue Osnabrücker Zeitung" berichtet. Der Beitrag des zweitgrößten Geberlandes Baden-Württemberg sank dagegen von… weiterlesen
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München (dts Nachrichtenagentur) – Größtes Geberland im Länderfinanzausgleich bleibt Bayern, das im letzten Jahr 6,70 Milliarden Euro einzahlte und damit so viel wie noch nie. Ein Jahr zuvor überwies der Freistaat 6,67 Milliarden Euro, so vorläufige Abrechnungszahlen des Bundesfinanzministeriums, über die die "Neue Osnabrücker Zeitung" berichtet. Der Beitrag des zweitgrößten Geberlandes Baden-Württemberg sank dagegen von… weiterlesen
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München (dts Nachrichtenagentur) – Größtes Geberland im Länderfinanzausgleich bleibt Bayern, das im letzten Jahr 6,70 Milliarden Euro einzahlte und damit so viel wie noch nie. Ein Jahr zuvor überwies der Freistaat 6,67 Milliarden Euro, so vorläufige Abrechnungszahlen des Bundesfinanzministeriums, über die die "Neue Osnabrücker Zeitung" berichtet. Der Beitrag des zweitgrößten Geberlandes Baden-Württemberg sank dagegen von… weiterlesen
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München (dts Nachrichtenagentur) – Größtes Geberland im Länderfinanzausgleich bleibt Bayern, das im letzten Jahr 6,70 Milliarden Euro einzahlte und damit so viel wie noch nie. Ein Jahr zuvor überwies der Freistaat 6,67 Milliarden Euro, so vorläufige Abrechnungszahlen des Bundesfinanzministeriums, über die die "Neue Osnabrücker Zeitung" berichtet. Der Beitrag des zweitgrößten Geberlandes Baden-Württemberg sank dagegen von… weiterlesen
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München (dts Nachrichtenagentur) – Größtes Geberland im Länderfinanzausgleich bleibt Bayern, das im letzten Jahr 6,70 Milliarden Euro einzahlte und damit so viel wie noch nie. Ein Jahr zuvor überwies der Freistaat 6,67 Milliarden Euro, so vorläufige Abrechnungszahlen des Bundesfinanzministeriums, über die die "Neue Osnabrücker Zeitung" berichtet. Der Beitrag des zweitgrößten Geberlandes Baden-Württemberg sank dagegen von… weiterlesen
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München (dts Nachrichtenagentur) – Größtes Geberland im Länderfinanzausgleich bleibt Bayern, das im letzten Jahr 6,70 Milliarden Euro einzahlte und damit so viel wie noch nie. Ein Jahr zuvor überwies der Freistaat 6,67 Milliarden Euro, so vorläufige Abrechnungszahlen des Bundesfinanzministeriums, über die die "Neue Osnabrücker Zeitung" berichtet. Der Beitrag des zweitgrößten Geberlandes Baden-Württemberg sank dagegen von… weiterlesen
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München (dts Nachrichtenagentur) – Größtes Geberland im Länderfinanzausgleich bleibt Bayern, das im letzten Jahr 6,70 Milliarden Euro einzahlte und damit so viel wie noch nie. Ein Jahr zuvor überwies der Freistaat 6,67 Milliarden Euro, so vorläufige Abrechnungszahlen des Bundesfinanzministeriums, über die die "Neue Osnabrücker Zeitung" berichtet. Der Beitrag des zweitgrößten Geberlandes Baden-Württemberg sank dagegen von… weiterlesen
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München (dts Nachrichtenagentur) – Größtes Geberland im Länderfinanzausgleich bleibt Bayern, das im letzten Jahr 6,70 Milliarden Euro einzahlte und damit so viel wie noch nie. Ein Jahr zuvor überwies der Freistaat 6,67 Milliarden Euro, so vorläufige Abrechnungszahlen des Bundesfinanzministeriums, über die die "Neue Osnabrücker Zeitung" berichtet. Der Beitrag des zweitgrößten Geberlandes Baden-Württemberg sank dagegen von… weiterlesen
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München (dts Nachrichtenagentur) – Größtes Geberland im Länderfinanzausgleich bleibt Bayern, das im letzten Jahr 6,70 Milliarden Euro einzahlte und damit so viel wie noch nie. Ein Jahr zuvor überwies der Freistaat 6,67 Milliarden Euro, so vorläufige Abrechnungszahlen des Bundesfinanzministeriums, über die die "Neue Osnabrücker Zeitung" berichtet. Der Beitrag des zweitgrößten Geberlandes Baden-Württemberg sank dagegen von… weiterlesen
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München (dts Nachrichtenagentur) – Größtes Geberland im Länderfinanzausgleich bleibt Bayern, das im letzten Jahr 6,70 Milliarden Euro einzahlte und damit so viel wie noch nie. Ein Jahr zuvor überwies der Freistaat 6,67 Milliarden Euro, so vorläufige Abrechnungszahlen des Bundesfinanzministeriums, über die die "Neue Osnabrücker Zeitung" berichtet. Der Beitrag des zweitgrößten Geberlandes Baden-Württemberg sank dagegen von… weiterlesen
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München (dts Nachrichtenagentur) – Größtes Geberland im Länderfinanzausgleich bleibt Bayern, das im letzten Jahr 6,70 Milliarden Euro einzahlte und damit so viel wie noch nie. Ein Jahr zuvor überwies der Freistaat 6,67 Milliarden Euro, so vorläufige Abrechnungszahlen des Bundesfinanzministeriums, über die die "Neue Osnabrücker Zeitung" berichtet. Der Beitrag des zweitgrößten Geberlandes Baden-Württemberg sank dagegen von… weiterlesen
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Bundesregierung will KI-Strategie überarbeiten
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Bundesregierung will ihre nationale Strategie zur Förderung von künstlicher Intelligenz (KI) noch in diesem Jahr aktualisieren. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion hervor, über welche die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochsausgaben) berichten. Demnach ist geplant, die Strategie in diesem Jahr fortzuschreiben. Dabei werde die… weiterlesen
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Grünen-Chef fordert schärfere Kontrolle von Flugpassagieren
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Grünen-Chef Robert Habeck hat schärfere Kontrollen der Flugpassagiere für einen verbesserten Schutz des Luftverkehrs vor Terrorangriffen gefordert. "Es sollte alles getan werden, was rechtsstaatskonform vor Terroranschlägen schützt, an Land wie in der Luft. Die von der Bundesregierung geplante Änderung des Luftsicherheitsgesetzes ist daher sinnvoll. Sie reicht aber nicht aus", sagte Habeck… weiterlesen
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Grünen-Chef fordert schärfere Kontrolle von Flugpassagieren
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Grünen-Chef Robert Habeck hat schärfere Kontrollen der Flugpassagiere für einen verbesserten Schutz des Luftverkehrs vor Terrorangriffen gefordert. "Es sollte alles getan werden, was rechtsstaatskonform vor Terroranschlägen schützt, an Land wie in der Luft. Die von der Bundesregierung geplante Änderung des Luftsicherheitsgesetzes ist daher sinnvoll. Sie reicht aber nicht aus", sagte Habeck… weiterlesen
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Grünen-Chef fordert schärfere Kontrolle von Flugpassagieren
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Grünen-Chef Robert Habeck hat schärfere Kontrollen der Flugpassagiere für einen verbesserten Schutz des Luftverkehrs vor Terrorangriffen gefordert. "Es sollte alles getan werden, was rechtsstaatskonform vor Terroranschlägen schützt, an Land wie in der Luft. Die von der Bundesregierung geplante Änderung des Luftsicherheitsgesetzes ist daher sinnvoll. Sie reicht aber nicht aus", sagte Habeck… weiterlesen
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Grünen-Chef fordert schärfere Kontrolle von Flugpassagieren
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Grünen-Chef Robert Habeck hat schärfere Kontrollen der Flugpassagiere für einen verbesserten Schutz des Luftverkehrs vor Terrorangriffen gefordert. "Es sollte alles getan werden, was rechtsstaatskonform vor Terroranschlägen schützt, an Land wie in der Luft. Die von der Bundesregierung geplante Änderung des Luftsicherheitsgesetzes ist daher sinnvoll. Sie reicht aber nicht aus", sagte Habeck… weiterlesen
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Grünen-Chef fordert schärfere Kontrolle von Flugpassagieren
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Grünen-Chef Robert Habeck hat schärfere Kontrollen der Flugpassagiere für einen verbesserten Schutz des Luftverkehrs vor Terrorangriffen gefordert. "Es sollte alles getan werden, was rechtsstaatskonform vor Terroranschlägen schützt, an Land wie in der Luft. Die von der Bundesregierung geplante Änderung des Luftsicherheitsgesetzes ist daher sinnvoll. Sie reicht aber nicht aus", sagte Habeck… weiterlesen
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Grünen-Chef fordert schärfere Kontrolle von Flugpassagieren
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Grünen-Chef Robert Habeck hat schärfere Kontrollen der Flugpassagiere für einen verbesserten Schutz des Luftverkehrs vor Terrorangriffen gefordert. "Es sollte alles getan werden, was rechtsstaatskonform vor Terroranschlägen schützt, an Land wie in der Luft. Die von der Bundesregierung geplante Änderung des Luftsicherheitsgesetzes ist daher sinnvoll. Sie reicht aber nicht aus", sagte Habeck… weiterlesen
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Ex-BND-Chef fürchtet Einschränkungen bei Auslandsspionage
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Der frühere Präsident des Bundesnachrichtendienstes (BND), August Hanning, hat vor den Folgen möglicher Einschränkungen bei der Funkaufklärung des BND im Ausland durch ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe gewarnt. "Vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe wird zurzeit über die Zukunft des deutschen Auslandsnachrichtendienstes entschieden", sagte Hanning der "Bild-Zeitung" (Mittwochsausgabe). Bei den Verhandlungen… weiterlesen
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Ex-BND-Chef fürchtet Einschränkungen bei Auslandsspionage
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Der frühere Präsident des Bundesnachrichtendienstes (BND), August Hanning, hat vor den Folgen möglicher Einschränkungen bei der Funkaufklärung des BND im Ausland durch ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe gewarnt. "Vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe wird zurzeit über die Zukunft des deutschen Auslandsnachrichtendienstes entschieden", sagte Hanning der "Bild-Zeitung" (Mittwochsausgabe). Bei den Verhandlungen… weiterlesen
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Ex-BND-Chef fürchtet Einschränkungen bei Auslandsspionage
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Der frühere Präsident des Bundesnachrichtendienstes (BND), August Hanning, hat vor den Folgen möglicher Einschränkungen bei der Funkaufklärung des BND im Ausland durch ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe gewarnt. "Vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe wird zurzeit über die Zukunft des deutschen Auslandsnachrichtendienstes entschieden", sagte Hanning der "Bild-Zeitung" (Mittwochsausgabe). Bei den Verhandlungen… weiterlesen
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Ex-BND-Chef fürchtet Einschränkungen bei Auslandsspionage
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Der frühere Präsident des Bundesnachrichtendienstes (BND), August Hanning, hat vor den Folgen möglicher Einschränkungen bei der Funkaufklärung des BND im Ausland durch ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe gewarnt. "Vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe wird zurzeit über die Zukunft des deutschen Auslandsnachrichtendienstes entschieden", sagte Hanning der "Bild-Zeitung" (Mittwochsausgabe). Bei den Verhandlungen… weiterlesen
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Barley kritisiert Polens Justizreform
Brüssel (dts Nachrichtenagentur) – Die Vizepräsidentin des Europaparlaments und ehemalige Bundesjustizministerin, Katarina Barley (SPD), wirft der Regierung in Warschau einen "Angriff auf die Rechtsstaatlichkeit" vor, der die ganze EU betreffe. Die Justizreform sei nicht hinnehmbar und untergrabe Grundsätze des Gemeinschaftsrechts, sagte Barley der "Süddeutschen Zeitung" (Mittwochsausgabe). "Wenn sich europäisches und nationales Recht widersprechen, gilt der… weiterlesen
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Barley kritisiert Polens Justizreform
Brüssel (dts Nachrichtenagentur) – Die Vizepräsidentin des Europaparlaments und ehemalige Bundesjustizministerin, Katarina Barley (SPD), wirft der Regierung in Warschau einen "Angriff auf die Rechtsstaatlichkeit" vor, der die ganze EU betreffe. Die Justizreform sei nicht hinnehmbar und untergrabe Grundsätze des Gemeinschaftsrechts, sagte Barley der "Süddeutschen Zeitung" (Mittwochsausgabe). "Wenn sich europäisches und nationales Recht widersprechen, gilt der… weiterlesen
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Barley kritisiert Polens Justizreform
Brüssel (dts Nachrichtenagentur) – Die Vizepräsidentin des Europaparlaments und ehemalige Bundesjustizministerin, Katarina Barley (SPD), wirft der Regierung in Warschau einen "Angriff auf die Rechtsstaatlichkeit" vor, der die ganze EU betreffe. Die Justizreform sei nicht hinnehmbar und untergrabe Grundsätze des Gemeinschaftsrechts, sagte Barley der "Süddeutschen Zeitung" (Mittwochsausgabe). "Wenn sich europäisches und nationales Recht widersprechen, gilt der… weiterlesen
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Barley kritisiert Polens Justizreform
Brüssel (dts Nachrichtenagentur) – Die Vizepräsidentin des Europaparlaments und ehemalige Bundesjustizministerin, Katarina Barley (SPD), wirft der Regierung in Warschau einen "Angriff auf die Rechtsstaatlichkeit" vor, der die ganze EU betreffe. Die Justizreform sei nicht hinnehmbar und untergrabe Grundsätze des Gemeinschaftsrechts, sagte Barley der "Süddeutschen Zeitung" (Mittwochsausgabe). "Wenn sich europäisches und nationales Recht widersprechen, gilt der… weiterlesen
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Brüssel (dts Nachrichtenagentur) – Die Vizepräsidentin des Europaparlaments und ehemalige Bundesjustizministerin, Katarina Barley (SPD), wirft der Regierung in Warschau einen "Angriff auf die Rechtsstaatlichkeit" vor, der die ganze EU betreffe. Die Justizreform sei nicht hinnehmbar und untergrabe Grundsätze des Gemeinschaftsrechts, sagte Barley der "Süddeutschen Zeitung" (Mittwochsausgabe). "Wenn sich europäisches und nationales Recht widersprechen, gilt der… weiterlesen
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Brüssel (dts Nachrichtenagentur) – Die Vizepräsidentin des Europaparlaments und ehemalige Bundesjustizministerin, Katarina Barley (SPD), wirft der Regierung in Warschau einen "Angriff auf die Rechtsstaatlichkeit" vor, der die ganze EU betreffe. Die Justizreform sei nicht hinnehmbar und untergrabe Grundsätze des Gemeinschaftsrechts, sagte Barley der "Süddeutschen Zeitung" (Mittwochsausgabe). "Wenn sich europäisches und nationales Recht widersprechen, gilt der… weiterlesen
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Brüssel (dts Nachrichtenagentur) – Die Vizepräsidentin des Europaparlaments und ehemalige Bundesjustizministerin, Katarina Barley (SPD), wirft der Regierung in Warschau einen "Angriff auf die Rechtsstaatlichkeit" vor, der die ganze EU betreffe. Die Justizreform sei nicht hinnehmbar und untergrabe Grundsätze des Gemeinschaftsrechts, sagte Barley der "Süddeutschen Zeitung" (Mittwochsausgabe). "Wenn sich europäisches und nationales Recht widersprechen, gilt der… weiterlesen
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Brüssel (dts Nachrichtenagentur) – Die Vizepräsidentin des Europaparlaments und ehemalige Bundesjustizministerin, Katarina Barley (SPD), wirft der Regierung in Warschau einen "Angriff auf die Rechtsstaatlichkeit" vor, der die ganze EU betreffe. Die Justizreform sei nicht hinnehmbar und untergrabe Grundsätze des Gemeinschaftsrechts, sagte Barley der "Süddeutschen Zeitung" (Mittwochsausgabe). "Wenn sich europäisches und nationales Recht widersprechen, gilt der… weiterlesen
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Brüssel (dts Nachrichtenagentur) – Die Vizepräsidentin des Europaparlaments und ehemalige Bundesjustizministerin, Katarina Barley (SPD), wirft der Regierung in Warschau einen "Angriff auf die Rechtsstaatlichkeit" vor, der die ganze EU betreffe. Die Justizreform sei nicht hinnehmbar und untergrabe Grundsätze des Gemeinschaftsrechts, sagte Barley der "Süddeutschen Zeitung" (Mittwochsausgabe). "Wenn sich europäisches und nationales Recht widersprechen, gilt der… weiterlesen
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Brüssel (dts Nachrichtenagentur) – Die Vizepräsidentin des Europaparlaments und ehemalige Bundesjustizministerin, Katarina Barley (SPD), wirft der Regierung in Warschau einen "Angriff auf die Rechtsstaatlichkeit" vor, der die ganze EU betreffe. Die Justizreform sei nicht hinnehmbar und untergrabe Grundsätze des Gemeinschaftsrechts, sagte Barley der "Süddeutschen Zeitung" (Mittwochsausgabe). "Wenn sich europäisches und nationales Recht widersprechen, gilt der… weiterlesen
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Brüssel (dts Nachrichtenagentur) – Die Vizepräsidentin des Europaparlaments und ehemalige Bundesjustizministerin, Katarina Barley (SPD), wirft der Regierung in Warschau einen "Angriff auf die Rechtsstaatlichkeit" vor, der die ganze EU betreffe. Die Justizreform sei nicht hinnehmbar und untergrabe Grundsätze des Gemeinschaftsrechts, sagte Barley der "Süddeutschen Zeitung" (Mittwochsausgabe). "Wenn sich europäisches und nationales Recht widersprechen, gilt der… weiterlesen
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