CDU-SKANDAL: ZAHNARZT NUR NOCH FÜR REICHE? WIE DIE CDU DAS LÄCHELN DER MITTE OPFERT!

Was bislang als selbstverständlicher Teil der medizinischen Versorgung galt, droht zur privaten Luxusfrage zu werden. Hinter verschlossenen Türen reift ein Vorstoß, der Millionen Versicherte aufschreckt: Zahnarztbesuche sollen plötzlich aus eigener Tasche bezahlt werden, während die Beiträge zur Krankenversicherung unverändert weiterlaufen. Für viele klingt das wie ein Hohn auf den Alltag der arbeitenden Bevölkerung. Die Angst geht um, dass Gesundheit künftig nicht mehr nach Bedarf, sondern nach Geldbeutel verteilt wird. Ein Lächeln wird damit zum Statussymbol, Vorsorge zur Kostenfalle und der Gang in die Praxis zur finanziellen Zitterpartie.

Besonders brisant ist die Gleichzeitigkeit dieses Plans. Während Versicherte weiter Monat für Monat ihre Beiträge abführen, sollen Leistungen still und leise aus dem Katalog verschwinden. Kritiker sprechen von einem Taschenspielertrick zulasten der Beitragszahler. Wer sich keinen privaten Zahnarzt leisten kann, bleibt auf Schmerzen sitzen oder schiebt notwendige Behandlungen auf. Das Risiko für ernsthafte Folgeschäden wächst, doch die Verantwortung wird elegant auf die Einzelnen abgeschoben. So entsteht ein Gesundheitssystem mit Klassen, in dem Prävention zur Frage des Einkommens verkommt und soziale Spaltung medizinisch zementiert wird.

Der politische Schaden ist immens. Das Vertrauen in die Verlässlichkeit der Krankenversicherung droht zu zerbröseln, wenn grundlegende Leistungen geopfert werden, ohne die finanzielle Belastung der Menschen zu senken. Viele fühlen sich betrogen und fragen sich, wofür sie eigentlich noch zahlen. Statt Entlastung erleben sie neue Hürden, statt Sicherheit droht Unsicherheit. Der Aufschrei wächst, denn Zahngesundheit ist kein Luxus, sondern Teil der Würde. Wer hier kürzt, sägt am Fundament des Solidarprinzips und riskiert einen Flächenbrand aus Wut, Angst und politischer Entfremdung.

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