CORONA-BEICHTE: STREECK GIBT FEHLER ZU – DAS LAND BLEIBT ZUTIEFST GESPALTEN!

Jetzt kommt die bittere Abrechnung mit den Corona-Jahren! Im Untersuchungsausschuss des Thüringer Landtags hat der bekannte Virologe Hendrik Streeck überraschend offen eingeräumt, dass in der Pandemie schwerwiegende Fehler gemacht wurden. Ungeimpfte wurden ausgegrenzt, Familien gegeneinander aufgebracht und Kinder seelisch unter enormen Druck gesetzt. Der Wissenschaftler sprach von einem falschen Umgang mit Teilen der Bevölkerung und gestand ein, dass vielen Menschen Unrecht widerfahren sei. Worte, die wie eine späte Ohrfeige für all jene klingen, die damals gewarnt und gezweifelt haben – und dafür beschimpft wurden.

Der heutige Bundestagsabgeordnete betonte vor den Abgeordneten, wie wichtig eine ehrliche Aufarbeitung der Corona-Politik sei. Nur wer aus den Fehlern lerne, könne in kommenden Krisen besser handeln. Doch für viele Betroffene klingen diese Einsichten wie Hohn. Während Bürger ihre Jobs verloren, Kinder unter Schulschließungen litten und Familien zerstritten wurden, präsentierte sich die Politik jahrelang als unfehlbar. Jetzt wird plötzlich von Verzeihen gesprochen – nachdem tiefe Gräben in die Gesellschaft gerissen wurden. Für viele kommt dieses Eingeständnis viel zu spät.

Besonders deutlich wurde Streeck, als er über die Wut in der Bevölkerung sprach. Menschen, die sich ausgeschlossen fühlten, tragen ihren Groll bis heute mit sich herum. Die psychischen Folgen für Kinder und Jugendliche seien dramatisch gewesen, sagte der Virologe – ein bitteres Fazit nach endlosen Monaten von Verboten und Panikmache. Der Untersuchungsausschuss soll nun klären, wer politisch versagt hat und welche Lehren gezogen werden müssen. Doch eines steht bereits fest: Das Vertrauen vieler Bürger ist zerstört – und die Narben dieser Pandemie werden noch lange bleiben.


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