CORONA-WAHRHEIT UNTER BESCHUSS – REGIERUNG WEHRT SICH GEGEN FÄLSCHUNGS-VORWURF!

Der Verdacht sitzt tief: Wurden während der Pandemie Zahlen geschönt, Tote falsch gezählt, die Wahrheit verbogen? Genau dieser Vorwurf erschüttert jetzt das Vertrauen vieler Bürger. Während Kritiker von einem System aus Angst und Kontrolle sprechen, weist das Gesundheitsressort jede Schuld empört zurück. Von Manipulation keine Spur, heißt es offiziell. Doch je lauter die Dementis, desto größer wird bei vielen das Misstrauen. Die Corona-Jahre haben Narben hinterlassen – und alte Fragen brechen erneut auf.

Im Zentrum der Debatte steht Landesrat Hubert Messner, der betont, es habe zu keinem Zeitpunkt eine bewusste Verfälschung von Todeszahlen gegeben. Ein internes Schreiben des Sanitätsbetriebes aus der Hochphase der Pandemie sei lediglich eine Vorsichtsmaßnahme gewesen. Ziel sei der Schutz all jener gewesen, die Kontakt mit Verstorbenen hatten, bei denen eine Infektion vorlag. Von politischer Einflussnahme oder statistischer Trickserei wolle man nichts wissen.

Doch genau diese Erklärungen überzeugen längst nicht alle. Kritiker fragen, warum solche Anweisungen überhaupt nötig waren und ob Angstpolitik nicht doch eine Rolle spielte. Die Verantwortlichen sprechen von Verantwortung, die Skeptiker von Vertuschung. Fest steht: Die Corona-Zeit bleibt ein Pulverfass. Und je mehr die Politik abwiegelt, desto stärker wächst bei vielen das Gefühl, dass noch längst nicht alles gesagt ist.


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