CYBER-SCHLAG GEGEN INDYMEDIA! HACKER LEGEN LINKSEXTREME PROPAGANDA-SEITE LAHM – PORNO-CHAO, ANTIFA-SPOTT UND SYSTEMVERSAGEN!

Berlin im digitalen Ausnahmezustand: Das linksextreme Portal Indymedia, einst zentrale Plattform für Bekennerschreiben, Aufrufe zu Gewaltaktionen und radikale Hetze gegen den Staat, wurde am Mittwoch Ziel eines massiven Hackerangriffs – mit drastischen Folgen. Statt brennender Polizeiautos, ideologischer Brandreden oder Demo-Aufrufen erwarteten die Besucher der Seite plötzlich eine surreale Szenerie: Pornografische Bilder, vulgäre Spottverse und Parolen gegen die Betreiber der Plattform fluteten die Seiten. Unter dem Banner „FCK Antifa“ wurde das Symbol der autonomen Szene demontiert – in aller Öffentlichkeit und mit maximaler Demütigung. Die Antifa schweigt bislang betreten – doch die Spuren des Angriffs liegen offen wie selten zuvor.

Der Angriff trifft das linksradikale Netzwerk ins Mark – und das ausgerechnet in einer Phase wachsender Radikalisierung. Erst vor Kurzem bekannte sich auf Indymedia die sogenannte „Vulkan-Gruppe“ zu einem Anschlag auf das Berliner Stromnetz – ein Akt, der von Fachleuten als Terrorismus eingestuft wird. Zudem wurde auf der Seite ein V-Mann der Sicherheitsbehörden durch die Interventionistische Linke öffentlich enttarnt. All das zeigt: Indymedia ist keine harmlose Info-Seite, sondern ein zentrales Instrument extremistischer Strukturen. Dass nun ausgerechnet die „Gruppenstatements“-Rubrik – sonst gefüllt mit martialischen Verlautbarungen – mit obszönem Spott gegen Antifa-Frauen durchsetzt ist, wirkt wie ein digitaler Tiefschlag gegen eine Szene, die sich für unangreifbar hielt. Ein regelrechter Kommunikations-GAU, der in der linksextremen Szene Entsetzen und Wut hervorrufen dürfte.

Noch verstörender: Der Staat scheint abermals überrumpelt, während auf einer offenen Plattform Aufrufe zur Gewalt, zur Sabotage und zur Ausforschung politischer Gegner stattfinden – nun aber auch gezielte Störungen offenbar problemlos möglich sind. Am Donnerstagmorgen war die Seite endgültig nicht mehr erreichbar. Doch statt mit Konsequenz zu reagieren, hüllt sich das politische Berlin in Schweigen. Die Forderung nach einem vollständigen Verbot von Indymediawird lauter – erneut. Doch sie verhallt wie so oft im Wind der ideologischen Doppelmoral. Während rechte Plattformen regelmäßig gesperrt oder juristisch verfolgt werden, dürfen linksextreme Netzwerke weiter agieren – bis zur nächsten Eskalation. Dieser Hack war eine Warnung – an Indymedia, an die Antifa und an die Politik. Doch die Frage bleibt: Wie viele solcher Warnschüsse braucht der Staat noch, bis er wirklich durchgreift?

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