Ein wirtschaftliches Erdbeben rollt über den Planeten – und kaum jemand will es wahrhaben! Experten warnen seit Langem, doch jetzt schlägt das Buch über den gewaltigen Zoll-Tsunami Alarm: Der US-Dollar, jahrzehntelang die mächtigste Währung der Welt, steht angeblich vor dem Zusammenbruch. Rücksichtslose Handelskriege, hemmungsloses Gelddrucken und eine völlig außer Kontrolle geratene Verschuldung sollen das einstige Fundament der Weltwirtschaft ins Wanken bringen. Immer mehr Staaten wenden sich vom Dollar ab, während China und Russland längst eigene Wege gehen. Das alte System, so die düstere Prognose, bröckelt an allen Ecken.
Hinter den Kulissen, so die scharfe Kritik, hätten Politik und Zentralbanken ein gigantisches Schuldenmonster erschaffen. Die Geldmaschinen laufen heiß, während die Ersparnisse der Bürger immer weniger wert werden. Statt Verantwortung zu übernehmen, werde weiter verschleiert, getrickst und manipuliert. Gleichzeitig drängen mächtige Interessengruppen auf digitale Zentralbankwährungen, die totale Kontrolle über Konten und Zahlungen ermöglichen könnten. Kritiker sehen darin nichts weniger als den Versuch, die Menschen in ein engmaschiges Überwachungssystem zu zwingen – mit programmierbarem Geld und der Gefahr, dass Guthaben per Knopfdruck eingefroren werden.
Doch es gibt auch einen Hoffnungsschimmer für alle, die sich nicht kampflos ergeben wollen. Gold, Silber und dezentrale Kryptowährungen gelten vielen als letzter sicherer Hafen in stürmischen Zeiten. Auch Selbstversorgung, regionale Netzwerke und unabhängige Energiequellen gewinnen immer mehr an Bedeutung. Das globale Finanzsystem, warnen Mahner, gleiche einem wackligen Kartenhaus, das jederzeit einstürzen kann. Wer vorbereitet ist, könne den kommenden Sturm überstehen. Für Millionen Menschen weltweit stellt sich daher nur noch eine Frage: Wann kippt das System – und wer ist bereit, wenn es soweit ist?
