DER FALL THOMAS KREBS! VERKRÜMMTE FINGER UND VERKRÜMMTE WAHRHEIT – WIE EINE KLINIK EIN SICHTBARES LEID IGNORIERT UND VERANTWORTUNG ABSTREIFT!

VERKRÜMMTE FINGER, VERKRÜMMTE WAHRHEIT – WIE EINE KLINIK EIN SICHTBARES LEID IGNORIERT UND SICH IN WIDERSPRÜCHE VERSTRICKT

Seit Jahren leidet Thomas unter zunehmend verkrümmten Fingern, ein sichtbares und dokumentiertes Problem, das nach übereinstimmender Einschätzung aus dem Behandlungsumfeld im Zusammenhang mit Neuroleptika steht und sich durch fehlende medizinische Abklärung weiter verschärft hat. Die Klinik war frühzeitig (2022) informiert, die Beschwerden waren aktenkundig und es kam sogar zu physiotherapeutischen Maßnahmen an den betroffenen Fingern. Doch statt die Ursache fachgerecht abzuklären, wurde das Leiden faktisch abgelegt. Radiologische Untersuchungen, die medizinischer Standard wären, unterblieben vollständig. Während an völlig anderen Körperregionen gemessen, gescannt und getestet wurde, blieben ausgerechnet die sichtbar geschädigten Finger ohne jede Bildgebung. Das Ergebnis war Resignation statt Therapie, Stillstand statt Aufklärung und ein Defekt, der als unabänderlich hingenommen wurde, ohne ihn je korrekt zu diagnostizieren.

Besonders brisant wird der Fall durch die eigene Stellungnahme der Klinik, die das bekannte Problem zeitlich herunterspielt und behauptet, die Beschwerden seien erst spät aufgefallen. Diese Darstellung kollidiert frontal mit den eigenen Unterlagen, den früheren Behandlungen und dem internen Wissen über die fortschreitende Fehlstellung. Noch schwerer wiegt der Versuch, Kritik umzudeuten. In der Erklärung werden Vorwürfe konstruiert, die so nie erhoben wurden, während die eigentliche Beanstandung systematisch umgangen wird. Es ging nie um angeblich verweigerte Gespräche oder Therapien, sondern einzig um das Fehlen einer fachgerechten Diagnostik der Finger. Die Klinik widerspricht sich dabei selbst, relativiert, verdreht und lenkt ab, statt sich der zentralen Frage zu stellen, warum über Jahre hinweg keine angemessene Abklärung erfolgte.

Erst nach langer Verzögerung kam es zu einer orthopädischen Untersuchung außerhalb der Klinik, unter anderem im MVZ Main-Spessart. Doch auch dort blieb die Untersuchung unvollständig, ohne bildgebende Verfahren und ohne belastbare Grundlage für eine Therapieentscheidung. Eine exakte Diagnose ist jedoch zwingend notwendig, um zwischen konservativer Behandlung und einem möglichen operativen Eingriff unterscheiden zu können. Genau hier liegt der Kern des Versagens. Eine spezialisierte Abklärung durch einen Handchirurgen wurde bis heute nicht veranlasst. Damit setzt sich ein Muster fort, das dieses Verfahren prägt: Verzögerung, Ausweichen und das Ignorieren medizinischer Standards, während ein Patient mit dauerhaftem Schaden zurückbleibt und die Verantwortung im Nebel der eigenen Widersprüche verschwindet.

Kernproblem in einem Satz:

Die Klinik wusste seit 2022 von der Fingerverkrümmung, hat aber über Jahre hinweg keine einzige leitliniengerechte Diagnostik durchgeführt und begründet dies im Nachhinein mit widersprüchlichen und sachlich falschen Aussagen.


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