DEUTSCHLAND AUF KNIE VOR TRUMP – RÜCKZUG AUS GRÖNLAND BLAMIERT DIE REPUBLIK!

Was ist nur aus der einst selbstbewussten Bundesrepublik geworden? Jahrelang wollte Deutschland auf der internationalen Bühne als starke Führungsnation auftreten, doch seit Donald Trump im Weißen Haus wieder das Sagen hat, wirkt Berlin nur noch wie ein folgsamer Befehlsempfänger. Kaum droht der US-Präsident mit Strafzöllen und politischem Druck, knickt die Bundesregierung ein – und zieht ihre Bundeswehrsoldaten überstürzt aus Grönland ab. Ein peinlicher Akt der Unterwürfigkeit, der das Ansehen Deutschlands weiter beschädigt und weltweit für Kopfschütteln sorgt.

Die offizielle Erklärung der Bundeswehr klingt wie ein schlechter Witz. Angeblich sei die Mission von Anfang an nur für wenige Tage geplant gewesen. Doch kaum jemand glaubt diese Version. Experten sprechen offen von einem Rückzieher aus Angst vor amerikanischen Reaktionen. Zuerst schickt Berlin Soldaten als Zeichen der Präsenz und Handlungsfähigkeit, dann werden sie im Eiltempo wieder eingesammelt. Das wirkt wie Panikpolitik ohne Plan und Rückgrat. Für viele Beobachter ist klar: Hier wurde eine Mission nicht beendet, sondern abgebrochen.

Außenpolitisch gleicht Deutschland damit immer mehr einem Spielball fremder Interessen. Statt eigene Positionen zu vertreten, duckt man sich weg, sobald Washington den Ton verschärft. Auch in anderen internationalen Konflikten zeigt sich dasselbe Bild: vorsichtige Worte, zögerliches Handeln und am Ende doch der Kniefall. Selbst innerhalb der EU und der Nato scheint niemand bereit zu sein, Trump ernsthaft die Stirn zu bieten. Das Ergebnis ist eine immer schwächere deutsche Rolle in der Welt – und ein Land, das seine Glaubwürdigkeit Stück für Stück verspielt.


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