EHE-HÖLLE IM NORDEN! FRAU SOLL ZUR GELDQUELLE GEMACHT WORDEN SEIN – STAATSANWALTSCHAFT ERMITTELT WEGEN SCHWERER VORWÜRFE

Stockholm – Was nach außen wie eine gewöhnliche Ehe wirkte, soll sich hinter verschlossenen Türen zu einem jahrelangen Albtraum entwickelt haben. Ermittler werfen einem Mann aus dem Norden des Landes vor, seine eigene Partnerin systematisch zur Prostitution gedrängt und daraus Profit geschlagen zu haben. Die Justiz spricht von einem erschütternden Verdacht, der nun ein ganzes Geflecht aus Ausbeutung, Abhängigkeit und mutmaßlicher Gewalt offenlegt.

Nach Angaben der Staatsanwaltschaft soll der Beschuldigte Treffen organisiert, Kontakte hergestellt und Einnahmen kassiert haben, während die Frau die sexuellen Dienstleistungen erbringen musste. Ein Teil der mutmaßlichen Taten soll nicht nur bei persönlichen Begegnungen, sondern auch über das Internet angebahnt worden sein. Die Ermittler prüfen derzeit eine Vielzahl von Kontakten und versuchen zu rekonstruieren, wie lange das System bestand und wer daran beteiligt gewesen sein könnte. In dem skandinavischen Land ist der Kauf sexueller Dienstleistungen strafbar, was die Ermittlungen zusätzlich brisant macht.

Besonders belastend sind die Aussagen der Frau selbst. Sie hatte den Mann angezeigt und berichtet, in manchen Situationen unter starkem Einfluss von Alkohol oder Drogen gestanden zu haben, sodass ihre Erinnerungen lückenhaft seien. Der Beschuldigte bestreitet sämtliche Vorwürfe, sitzt jedoch in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft arbeitet mit Hochdruck an der Anklage und hält sich wegen der laufenden Untersuchungen mit Details bedeckt. Für viele Beobachter weckt der Fall düstere Erinnerungen an andere europäische Skandale, bei denen intime Beziehungen zu Schauplätzen mutmaßlicher Ausbeutung wurden – doch ob sich diese Parallelen bestätigen, müssen nun die Gerichte klären.

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