Lahr – Während ehrliche Bürger jeden Cent umdrehen, lebten sie wie die Made im Speck auf Kosten der Steuerzahler! Ein dreistes Ehepaar aus dem Ortenaukreis hat das soziale Netz als Selbstbedienungsladen missbraucht. Jahrelang ließen sie sich vom Jobcenter aushalten, strichen dicke Beträge für Miete und Lebensunterhalt ein, während im Hintergrund die Kasse ordentlich klingelte. Erst die Ermittler vom Zoll machten dem miesen Spiel ein Ende und brachten die ganze Wahrheit ans Licht der Öffentlichkeit.
Die Masche war so hinterhältig wie lukrativ: Die Ehefrau gab sich nach außen hin als bedürftig aus, während sie im Internet ein florierendes Business mit schicker Damenmode aufzog. Über soziale Netzwerke verkaufte sie Kleider und Accessoires am Fließband. Damit das Amt nichts merkte, flossen die Einnahmen entweder direkt als Bargeld in die eigene Tasche oder wurden auf Konten der Verwandtschaft umgeleitet. Währenddessen spielte ihr Ehemann das perfekte Ablenkungsmanöver und gab vor, lediglich ein kleiner Angestellter im Betrieb seines Bruders zu sein – in Wahrheit zog er dort als heimlicher Chef die Fäden und kassierte kräftig mit.
Doch jetzt folgte die Quittung vor dem Amtsgericht! Die Richter amtierten hart gegen die gewerbsmäßigen Betrüger, die das System schamlos ausnutzten. Das Urteil schlug ein wie eine Bombe: Lange Haftstrafen, die nur unter strengen Auflagen zur Bewährung ausgesetzt wurden. Besonders bitter für die Abzocker ist jedoch, dass sie jeden unrechtmäßig erbeuteten Cent an den Staat zurückzahlen müssen. Das Gericht ordnete die sofortige Einziehung des Vermögens an, damit die fette Beute aus dem miesen Betrug endlich wieder dort landet, wo sie hingehört – beim ehrlichen Steuerzahler.
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