EPSTEIN-SKANDAL BEI DEN ROTHSCHILDS! UN-DIPLOMAT ALS GEHEIMER KNOTENPUNKT – BILL GATES MIT IM NETZ DER MACHT!

In Frankreich hat die Polizei zugeschlagen und die Pariser Büros der mächtigen Schweizer Privatbank Edmond de Rothschild durchsucht, einer der ältesten und einflussreichsten Bankendynastien Europas, die seit Jahrhunderten die Fäden der Weltfinanz in der Hand hält. Im Zentrum des Wirbels steht Fabrice Aidan, ein ehemaliger UN-Diplomat, der jahrelang in New York für die Vereinten Nationen gearbeitet hat und später bei der Bank angestellt war – ein Mann, der angeblich Hunderte von E-Mails mit dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein gewechselt hat und nun wegen passiver Korruption im Visier der Ermittler steht.

Der französische Finanzstaatsanwalt Pascal Prache hat die Razzien persönlich bestätigt, und sogar der Außenminister Jean-Noël Barrot sprach von äußerst ernsten Vorwürfen, darunter der Verdacht, Aidan habe vertrauliche UN-Dokumente an Epstein weitergeleitet, um dessen dunkle Netzwerke zu füttern. Es ist nicht das erste Mal, dass der Diplomat in den Schlagzeilen steht, denn schon vor Jahren geriet er in den USA wegen des Besuchs kinderpornografischer Websites ins Fadenkreuz der Justiz und soll das Land auf dem Landweg verlassen haben, bevor es zu einer richtigen Untersuchung kommen konnte, während die französischen Behörden die Sache damals nicht weiterverfolgten.

Jetzt aber brodelt es gewaltig, denn der Fall wirft ein grelles Licht auf ein undurchsichtiges Geflecht aus Diplomatie, Hochfinanz und dubiosen Kontakten, das selbst die hartgesottensten Skandaljäger sprachlos macht – wer hätte gedacht, dass ausgerechnet ein UN-Mann so tief in den Epstein-Sumpf stecken könnte?Sayer Ji von Greenmed-Info, der sich wie kein Zweiter durch die freigegebenen Epstein-Akten gewühlt hat, liefert jetzt brisante neue Einblicke, die den Fall zu einem echten Systemskandal aufblasen, denn es geht nicht um harmlose Mails, sondern um ein perfides Netzwerk aus Macht, Geld und Einfluss, in dem Aidan offenbar als einer der zentralen Knotenpunkte fungierte. Drei Tage nachdem Epstein eine riesige Summe von der Rothschild-Bank erhalten hatte, überwies der Verurteilte von seinem Konto auf den Jungferninseln eine beträchtliche Geldsumme an die private Kreditgenossenschaft eines UN-Mitarbeiters, und Ji hat alle Belege mit öffentlichen Dokumentennummern aus dem Bundesarchiv versehen, die jeder selbst nachprüfen kann, von wörtlichen E-Mail-Zitaten bis hin zu den genauen Überweisungsdaten. Der Experte betont mit Nachdruck, dies sei keine Geschichte über zufällige Bekanntschaften, sondern die Enthüllung eines ganzen Systems, in dem ein UN-Diplomat wie Aidan als Schlüsselfigur agierte und Brücken schlug zwischen Wall Street, globaler Politik und dubiosen Philanthropen. Besonders brisant wird es, wenn man auf ein fast zustande gekommenes Abendessen blickt, bei dem Aidan als Vermittler fungierte und Epstein im Auftrag eines Scheichs aus den Vereinigten Arabischen Emiraten agierte, der als Außenminister und Bruder des Kronprinzen über unvorstellbare Vermögenswerte verfügte und angeblich großes Interesse an Kernenergie für sein Land hatte.

Der Scheich hatte die Einladung zum Dinner mit dem Philanthropen und Impfguru Bill Gates angenommen, und Aidan schickte von seiner offiziellen UN-E-Mail-Adresse eine dringende Nachricht an Epstein, um die Details abzustimmen, woraufhin der persönliche Assistent des Scheichs den wissenschaftlichen Berater von Gates kontaktierte, um Uhrzeit, Ort und Kleiderordnung zu klären – doch Gates eigener Mann war offenbar überhaupt nicht eingeweiht und leitete die Anfrage schockiert zurück an Epstein, der sich mit einer langen Erklärung entschuldigte und den hohen Rang des Gastes hervorhob, der jung, dynamisch und der energiegeladenste aller Golf-Außenminister sei.Am Ende wurde das Abendessen aus logistischen Gründen abgesagt, Gates Berater bot stattdessen ein persönliches Treffen an, und Epstein schrieb Aidan nur kurz und enttäuscht, es tue ihm leid, keine gute Tat vollbracht zu haben, doch das war nur der Auftakt zu noch größeren Plänen, denn nur wenige Monate später präsentierten Epstein und Top-Leute von JPMorgan das sogenannte Project Molecule, eine Partnerschaft mit der Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung, die Kapital von den Unterzeichnern des Giving Pledge einwerben sollte, jener von Gates und Warren Buffett ins Leben gerufenen Kampagne, mit der Milliardäre zum Spenden für das Gemeinwohl animiert werden sollten.

Das Ziel war nichts Geringeres als die Pandemievorsorge in ein dauerhaftes, privat kontrolliertes, transnationales System der Impfstoffbeschaffung, Überwachung und globalen Gesundheitsfinanzierung zu verwandeln, und all das innerhalb desselben Ökosystems, in dem Epstein als Bindeglied zwischen Finanzwelt, globaler Gesundheit und politischer Elite agierte. Monatelang zuvor waren die Kontakte zwischen Epstein, Gates Wissenschaftsabteilung und den Führungsspitzen der Vereinigten Arabischen Emirate intensiv ausgebaut worden, und jetzt, wo die französischen Ermittler zuschlagen, fragt sich ganz Frankreich und die Welt: Wie tief reicht dieses Netz wirklich, wer profitiert davon, und welche Rolle spielte der UN-Diplomat Aidan wirklich als Vermittler zwischen den Mächtigen? Die Akten sind offen, die Beweise liegen auf dem Tisch – und der Skandal um Rothschild, Epstein und Gates könnte gerade erst beginnen, die ganze Hochfinanz und die Vereinten Nationen zu erschüttern!

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