FEUER-HÖLLE IN HESSEN! JUNGER HELD STIRBT IM EINSATZ

Flammen, Rauch und eine Explosion der Gefühle: Ein Großbrand nahe Fulda endet mit einer unfassbaren Tragödie. In einer als Werkstatt genutzten Scheune gerät das Feuer außer Kontrolle, als die Feuerwehr anrückt. Schon beim Eintreffen schlagen die Flammen meterhoch aus dem Gebäude, dichter Qualm liegt über dem Ort. In der Halle lagern gefährliche Stoffe, Gasflaschen, Diesel und Schmiermittel heizen das Inferno weiter an. Teile des Daches geben nach, Trümmer stürzen in die Glut, die Lage ist lebensgefährlich.

Mitten im Chaos bricht ein junger Feuerwehrmann zusammen. Gerade noch hatte er einen Schlauch ausgerollt, dann sackt er plötzlich weg. Kameraden eilen herbei, beginnen sofort mit Wiederbelebungsmaßnahmen, kämpfen verzweifelt um sein Leben. Minuten voller Hoffnung und Angst vergehen, doch der Einsatz gegen den Tod bleibt erfolglos. Der Feuerwehrmann stirbt wenig später in der Klinik. Nach ersten Erkenntnissen gehen die Ermittler von einer medizinischen Ursache aus, ein direkter Zusammenhang mit dem Brand gilt als ausgeschlossen.

Der Tod des jungen Helfers überschattet den gesamten Einsatz. Betroffene Kameraden werden aus der Gefahrenzone genommen, stehen unter Schock. Psychosoziale Notfallhelfer kümmern sich um die Einsatzkräfte, während Feuerwehrleute aus umliegenden Orten die Löscharbeiten übernehmen. Zurück bleiben Trauer, Fassungslosigkeit und tiefer Respekt vor einem Mann, der im Dienst für andere sein Leben verlor.


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