FOLTER-VORWURF HINTER GITTERN! NACKTE FRAU MISSBRAUCHT – JUSTIZ-SKANDAL ERSCHÜTTERT BAYERN

München – Schock-Prozess vor dem Amtsgericht München! Zwei Gefängnismitarbeiter stehen vor Gericht, weil sie eine wehrlose, nackte Frau in der JVA München-Stadelheim brutal misshandelt haben sollen. Der Vorwurf wiegt schwer: vorsätzliche und gefährliche Körperverletzung im Amt. Während die Angeklagten eisern schweigen, zeichnet die Anklage ein Bild roher Gewalt hinter verschlossenen Zellentüren. Die Frau soll unbekleidet und gefesselt in einem besonders gesicherten Haftraum gesessen haben, ruhig und ohne Widerstand. Trotzdem sollen die Männer zugeschlagen haben. Tritte gegen den Intimbereich, Schläge in den Bauch, ein Knie in die Rippen – so schildert es die Staatsanwaltschaft. Ein Albtraum im Staatsgewahrsam.

Nach der mutmaßlichen Attacke, so der Vorwurf, wurde die Gefangene hastig angezogen und in ein anderes Gefängnis verlegt. Doch der Vorfall blieb nicht unbemerkt. Zeugen aus der Frauenabteilung sollen die Misshandlung beobachtet haben. Zum Prozessauftakt kam von den Beschuldigten kein Wort der Erklärung. Die Verteidigung ließ mitteilen, dass es keine Einlassung geben werde. Um die Zeugin zu schützen, saßen die Angeklagten während ihrer Aussage nicht direkt neben ihr. Einer von ihnen schüttelte dabei angeblich ungläubig den Kopf. Was wie Abwehr wirkte, kontrastiert scharf mit dem, was das mutmaßliche Opfer schilderte.

Die Frau selbst trat vor Gericht auf, sprach über einen Dolmetscher – und brach das Schweigen. Es seien mehrere Männer gewesen, sagte sie. Zwei hätten sie geschlagen, einer habe zugesehen. Einer habe sie an den Haaren gepackt und ihren Kopf auf den Boden geschlagen, der andere sie mit den Füßen getreten. Viel Gewalt, sagt sie, zu viel. Ihre Verletzungen habe sie von einer Gefängnisärztin dokumentieren lassen, die Spuren seien lange sichtbar gewesen. Der Fall steht nicht allein. Auch in der JVA Augsburg-Gablingen laufen schwere Ermittlungen wegen mutmaßlicher Misshandlungen in besonders gesicherten Hafträumen. Dort richtet sich die Anklage sogar gegen ehemalige Führungskräfte. Der Eindruck verfestigt sich: Bayerns Justiz steht vor einem Abgrund aus Vorwürfen, die das Vertrauen in den Rechtsstaat bis ins Mark erschüttern.

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