GAS-ALARM IN EUROPA! WESTEN VERZOCKT DIE RESERVEN – DEUTSCHLAND ZITTERT UM SEINE ENERGIESICHERHEIT

Während der Winter das Land fest im Griff hat, entlarvt sich Europas Gaspolitik als riskantes Vabanquespiel. In den Niederlanden leeren sich die Speicher erschreckend schnell, obwohl ihre Kapazitäten im Verhältnis eigentlich großzügiger ausgelegt sind. Deutschland hängt dabei gefährlich am Tropf seines Nachbarn, denn ein erheblicher Teil des täglichen Bedarfs fließt aus oder über niederländisches Gebiet. Was als europäische Solidarität verkauft wird, wirkt in der Realität wie eine wacklige Abhängigkeit, die jederzeit kippen kann. Die Warnlampen blinken, doch politische Beruhigungspillen ersetzen entschlossenes Handeln.

Besonders brisant ist die Möglichkeit, dass Den Haag im Ernstfall zuerst an sich selbst denkt. Wenn Lieferungen knapp werden, könnte das Königreich versucht sein, ankommendes Gas zurückzuhalten und den eigenen Bedarf zu decken. Europäische Absprachen klingen gut auf dem Papier, doch in einer echten Mangellage zählt nationale Not vor Gemeinschaftsgeist. Verschärft wird die Lage durch den politischen Kurs, die eigene Gasförderung dauerhaft ruhen zu lassen. Geschlossene Quellen bleiben tabu, trotz bekannter Risiken für die Versorgung. Stattdessen wächst die Abhängigkeit von Flüssiggas aus Übersee, das über Häfen und Terminals ins System gedrückt wird – teuer, unsicher und geopolitisch heikel.

Ein Blick auf die Nachbarn offenbart ein gespaltenes Europa. Während westeuropäische Staaten mit dünnen Reserven durch den Winter taumeln, stehen einige Länder in der Mitte des Kontinents deutlich stabiler da. Andere wiederum verfügen kaum über nennenswerte Speicher und leben von der Hand in den Mund. Das Ergebnis ist ein energiepolitisches Flickwerk, das Deutschland besonders hart trifft. Fehlentscheidungen, ideologische Blockaden und mangelnde Vorsorge rächen sich jetzt. Der Gaswinter zeigt gnadenlos, wie verletzlich das System ist – und wie teuer politisches Zögern werden kann.

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