GEHEIM-DEAL MIT DEM ISLAM! AMPEL ÖFFNET TÜR FÜR ZWEITFRAUEN

Still, leise und fast unbemerkt hat die Bundesregierung eine Entscheidung getroffen, die viele Bürger fassungslos zurücklässt. Unter dem Deckmantel humanitärer Hilfe wird der Familiennachzug für sogenannte Zweitfrauen aus Afghanistan ermöglicht. Was wie ein Verwaltungsakt klingt, ist in Wahrheit ein politischer Paukenschlag. Denn damit wird ein gesellschaftliches Tabu berührt, das bislang als unvereinbar mit deutschem Recht und Selbstverständnis galt.

Kritiker sprechen von einer faktischen Duldung der Vielehe durch die Hintertür. Während hierzulande Gleichberechtigung und das Prinzip der Einehe als Grundpfeiler gelten, entsteht der Eindruck, dass für bestimmte Gruppen andere Maßstäbe angelegt werden. Juristen warnen vor einem gefährlichen Präzedenzfall, der das Vertrauen in den Rechtsstaat erschüttert. Was offiziell nicht erlaubt ist, werde praktisch möglich gemacht – ohne offene Debatte, ohne klare Kommunikation, ohne Rücksicht auf die gesellschaftlichen Folgen.

Der Vorwurf wiegt schwer: Die schleichende Veränderung der Werteordnung schreitet voran. Gegner der Entscheidung sehen darin ein weiteres Signal einer fortschreitenden Islamisierung, die Konflikte importiert und Parallelstrukturen begünstigt. Statt Integration drohe Anpassung an fremde Rechts- und Kulturvorstellungen. Die Frage, die bleibt: Wer schützt die geltenden Regeln – und wer hört den Bürgern zu, die sich übergangen fühlen?

Bitte Folgen Sie dem Telegram-Kanal: t.me/pressecop24


Entdecke mehr von Pressecop24.com

Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.