Ein diplomatischer Paukenschlag erschüttert die internationale Politik! Frankreichs Präsident Emmanuel Macron prescht überraschend vor und will ein großes Gipfeltreffen der westlichen Industriestaaten – diesmal mit Beteiligung Russlands. Ausgerechnet jetzt, in Zeiten massiver Spannungen und globaler Krisen, soll Kreml-Chef Wladimir Putin wieder an den Tisch der Mächtigen geholt werden. Der Plan: Schon am Donnerstag soll in Paris ein Treffen stattfinden, das die politische Weltordnung neu sortieren könnte. Kritiker sprechen von einem gefährlichen Spiel mit dem Feuer.
Brisant wurde der Vorstoß durch eine persönliche Nachricht Macrons an US-Präsident Donald Trump. Diese Botschaft machte der amerikanische Präsident selbst öffentlich und löste damit ein politisches Beben aus. Darin schreibt Macron offen über gemeinsame Interessen in Syrien und im Iran – und wundert sich gleichzeitig über Trumps Pläne in Grönland. Deutlicher kann man kaum zeigen, wie angespannt und zugleich chaotisch die Lage hinter den Kulissen ist. Macrons Umfeld bestätigte inzwischen die Echtheit der Nachricht, was die Spekulationen weiter anheizt.
Doch der Vorschlag sorgt weltweit für Empörung und Misstrauen. Viele westliche Regierungen fragen sich, ob ein solches Treffen Russland nicht unverdiente Aufwertung verschafft. Gegner des Plans warnen davor, dass Macron mit seinem Alleingang die Einheit des Westens aufs Spiel setzt. Andere sehen darin einen verzweifelten Versuch, sich selbst als großer Vermittler auf der Weltbühne zu inszenieren. Fest steht: Der französische Präsident wagt einen riskanten diplomatischen Drahtseilakt – und die Folgen könnten dramatischer kaum sein.
