GLEIS DES TODES!JUSTIZ LÄSST LIANAS TÖTER LAUFEN

Es ist ein Fall, der ganz Deutschland erschüttert hat und nun fassungslos zurücklässt. Eine junge Schülerin wartet am Bahnsteig, telefoniert, denkt an nichts Böses – Sekunden später ist sie tot. Liana aus Thüringen wird am Bahnhof von Friedland brutal aus dem Leben gerissen. Der mutmaßliche Täter ist schnell gefasst, die Tat scheint aufgeklärt. Doch statt eines Prozesses folgt der nächste Schock: Es wird keine Anklage geben. Kein Gericht, keine Verhandlung, keine Aufarbeitung vor den Augen der Öffentlichkeit.

Der Tatverdächtige, ein ausreisepflichtiger und abgelehnter Asylbewerber aus dem Irak, soll das Mädchen unvermittelt vor einen heranrasenden Güterzug gestoßen haben. Zeugen berichten von einem grausamen, plötzlichen Angriff. Liana, ein ukrainisches Flüchtlingsmädchen, das in Deutschland Schutz suchte und voller Hoffnung eine Ausbildung begonnen hatte, stirbt im Gleisbett. Ein junges Leben ausgelöscht, eine Familie zerstört, Freunde traumatisiert – und doch bleibt die Justiz stumm.

Besonders bitter: Der mutmaßliche Täter wird sich niemals vor Gericht verantworten müssen. Kein Prozess, kein Urteil, keine Strafe. Für viele ist das ein Schlag ins Gesicht der Angehörigen und ein fatales Signal an die Gesellschaft. Wieder bleibt die Frage zurück, wie es so weit kommen konnte – und warum ein derart grausames Verbrechen ohne rechtliche Konsequenzen endet. Zurück bleiben Wut, Trauer und das Gefühl, dass Gerechtigkeit auf diesem Bahnsteig für immer verloren ging.


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