GRAUEN VON ASCHAFFENBURG: Messer-Wahnsinniger für immer weggesperrt!

Zwei Tote – darunter ein Baby! Kindermord im Park – und jetzt die ganze Wahrheit über Bayerns psychische Killer

Der Horror, der ein ganzes Land erschütterte

Es war ein Tag wie jeder andere. Mütter mit Kinderwägen. Kleine Töchter auf dem Spielplatz. Lachen in der Luft. Dann kam ER! Mit einem Küchenmesser in der Hand und dem Wahnsinn im Kopf. Der Messer-Mörder vom 22. Januar hat eine ganze Region in Todesangst versetzt. Im idyllischen Schöntal-Park von Aschaffenburg griff der iranische Asylbewerber eine komplette Kindergruppe an. Zwei Menschen starben – darunter ein unschuldiges Zweijähriges! Das Kind hatte keine Chance gegen den blutrünstigen Schizophrenen. Blut überall. Schreie. Panik.

Jetzt ist das Urteil gefallen – und es ist so hart wie nötig! Das Landgericht Aschaffenburg hat den 33-Jährigen auf unbestimmte Zeit weggesperrt. Für immer! Weg von der Gesellschaft, weg von unschuldigen Menschen. Der Grund: Paranoide Schizophrenie. Ein Krankheit, die den Mann zum Monster machte. Er leidet an Wahnvorstellungen, hört Stimmen, lebt in einer Welt voller Blut und Zerstörung. Doch hier kommt die Bombe: Schon vor der Bluttat war er auffällig! Polizei kannte ihn. Psychiater behandelten ihn. Aber nach wenigen Wochen war er wieder frei. Frei, um zu morden! „Wir haben ganz viele Patienten, wo uns völlig klar ist: Nach der Entlassung werden sie ihre Medikamente nicht mehr nehmen“, schockt Professor Dominikus Bönsch, Leiter der Forensik in Lohr. Die Ärzte sind machtlos!

Gefängnis für immer – das tödliche Hotel

Wo landen solche Monster? In Bayerns Forensik-Fabriken! Der Aschaffenburger Killer und sein Kumpel, der Würzbarbarossa-Mörder (hatte im Juni 2021 drei Frauen abgestochen!), sitzen beide im gleichen Hochsicherheits-Loch: Der forensischen Psychiatrie im unterfränkischen Lohr. Ein Gefängnis deluxe! Mehrere Sicherheitsschleusen. Meterhohe Zäune. Stacheldraht. Kameras überall. Knast pur! Doch hier ist der Hammer: Die Klinik ist zu 150 Prozent überbelegt! Statt 135 Patienten quetschen sich 185 psychische Killer dort zusammen. Zu wenig Personal, zu viele Irre. Die Behandlung leidet. Die Gefahr steigt!

Und was kostet dieser Irrsinn? 400 Euro pro Tag! Pro Patient! Der Steuerzahler zahlt für jeden Messer-Mörder mehr als für einen Premiumpensionär. Im normalen Knast kostet ein Häftling nur 192 Euro. Ein Psychopath also doppelt so viel! Doch was bleibt uns anderes übrig? Im Gefängnis würden diese Wahnsinnigen unbehandelt weitermorden – gegen das Wachpersonal, gegen andere Häftlinge. Sie sind eine tickende Zeitbombe! Die Behandlung beginnt mit einer Medikamenten-Flut. Starke Drogen, die den Wahnsinn erst einmal dämpfen. Erst dann kommt die Therapie. Krankheitseinsicht, Verhaltensänderung, langwierige Gespräche. Doch wie lange dauert das? Antwort: Unbestimmte Zeit! Alle zwölf Monate prüft ein Gericht, ob der Patient noch gefährlich ist. Jahr für Jahr. Manchmal für Jahrzehnte. Oder für immer!

Wann greift endlich jemand ein?

Die Frage, die jeder stellt: Warum konnte das passieren? Warum stoppte niemand den Wahnsinnigen? Antwort: Das Gesetz ist lahm! Ohne richterlichen Unterbringungsbeschluss sind die Hürden für Ärzte gigantisch. Sie können einen psychisch Kranken nicht einfach festhalten. Die Polizei bringt ihn in die Klinik. Er bekommt Medikamente. Der Zustand bessert sich – und Zack! Muss er wieder raus. Sofort! „Entscheidend ist der gegenwärtige Zustand“, erklärt Bönsch. Das ist das tödliche Problem! Viele Patienten sind klar, solange sie ihre Tabletten nehmen. Doch auf der Straße hören sie damit auf. Dann kommt der Wahnsinn zurück. Und mit ihm die Mordlust!

Nach der Aschaffenburger Tragödie kündigte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) an: Er will das Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz „härten“! Eine Arbeitsgruppe prüft neue Regeln. Doch bislang: Nichts als heiße Luft! Keine Ergebnisse. Keine konkreten Pläne. Die Opposition tobt. Die Menschen fürchten sich. Und die Messer-Mörder? Sie sitzen in Lohr. Warten. Vielleicht auf ihre Entlassung. Vielleicht auf ihren nächsten Angriff. Die Gefahr bleibt. Die Angst bleibt. Und die Frage bleibt: Wer schützt uns vor dem nächsten Wahnsinnigen?

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