GRÜNE KÜHLSCHRÄNKE AUF STEUERZAHLER-KOSTEN – REGIERUNG FEIERT SICH SELBST IN SÜDAMERIKA!

Millionen aus Deutschland flossen nach Südamerika, während hierzulande Bürger unter steigenden Preisen stöhnen. Ein Projekt für sogenannte klimafreundliche Kühlschränke in Kolumbien sorgt für Kopfschütteln und Wut. Ausgerechnet das Umweltministerium verteidigt die umstrittene Geldvergabe mit wohlklingenden Floskeln. Auf eine Anfrage der AfD reagiert die Bundesregierung ausweichend und stellt das Vorhaben als grünen Vorzeigeerfolg dar, obwohl viele Bürger sich fragen, warum deutsches Steuergeld am anderen Ende der Welt für Haushaltsgeräte ausgegeben wird.

Federführend war das von Carsten Schneider geleitete Ressort, unterstützt von internationalen Partnern. Mit dem Geld wurden Schulungen organisiert, Strukturen aufgebaut und sogar deutsche Kühlschränke nach Kolumbien gebracht. Statt heimische Probleme zu lösen, half Berlin beim Aufbau eines fremden Marktes. Kritiker sprechen von ideologischer Entwicklungshilfe mit grünem Etikett, während in Deutschland Infrastruktur bröckelt und soziale Spannungen wachsen.

Besonders brisant: Das Projekt geht auf Entscheidungen früherer Regierungen unter Angela Merkel und Olaf Scholzzurück und wird heute weiter verteidigt. Die Bundesregierung lobt sich selbst für eine angebliche Transformation des kolumbianischen Kühlschrankmarktes und betont, niemand habe Geräte verschenkt. Doch für viele Bürger bleibt ein bitterer Nachgeschmack: Während hier gespart wird, finanziert Berlin grüne Prestigeprojekte im Ausland – und erklärt das auch noch zum großen Erfolg.

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