Ein Auftritt, der für Zündstoff sorgt: Der US-Epidemiologe Nicolas Hulscher spricht in der Sendung The Daily Pulse bei Moderatorin Maria Zeee von angeblich unwiderlegbaren Hinweisen, die das offizielle Impf-Narrativ erschüttern sollen. Laut Hulscher deuten neue Auswertungen darauf hin, dass Bestandteile von mRNA-Impfstoffen und das umstrittene Spike-Protein viel länger im Körper verbleiben könnten, als es öffentlich kommuniziert wurde. Grundlage ist eine ausführliche Fallstudie, die einen schwer erkrankten Mann beschreibt, bei dem nach einer Impfung eine Kaskade massiver Beschwerden einsetzte. Die Autoren ordnen das Krankheitsbild einem sogenannten Post-Impf-Syndrom zu und betonen, dass andere Ursachen sorgfältig ausgeschlossen worden seien. Die Botschaft ist klar: Was als harmlos galt, könnte nach Darstellung der Forscher langfristige Spuren hinterlassen.
Der geschilderte Fall liest sich wie ein medizinischer Albtraum. Betroffen waren laut Studie zahlreiche Organsysteme, von Herz und Lunge über Nerven und Sinne bis hin zur Psyche. Die Untersuchung erstreckte sich über einen langen Zeitraum und bezog modernste Labor- und Gewebeanalysen ein. Nach Angaben der Autoren fanden sich dabei genetische Spuren und Proteine, die sie dem Impfstoff zuschreiben. Gleichzeitig seien Marker einer natürlichen Infektion nicht nachweisbar gewesen, was aus ihrer Sicht gegen eine Erkrankung durch das Virus selbst spreche. Hulscher sagt, frühere Zusicherungen eines schnellen Abbaus seien damit widerlegt und fordert umfassende Untersuchungen in der Bevölkerung. Kritiker warnen hingegen vor voreiligen Schlüssen und verweisen darauf, dass Einzelfälle keine allgemeinen Aussagen erlauben.
Doch es bleibt nicht bei Medizin: Im Gespräch rücken auch neu aufgetauchte E-Mails in den Fokus, die eine Kommunikation zwischen dem später verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein und dem Tech-Milliardär Bill Gatesnahelegen. Thema sollen Planungen zu Pandemiesimulationen und Impfstoffen gewesen sein. Hulscher spricht von einem tiefen Kaninchenbau und verweist auf Recherchen, die ein Geflecht aus Finanzinteressen, Stiftungen und globaler Gesundheitsvorsorge zeichnen. Besonders pikant: Eine bekannte Pandemie-Übung mit dem Namen Event 201 wird als Teil dieses Umfelds genannt. Gates hat Kontakte zu Epstein als schweren Fehler bezeichnet und betont, es habe keine gemeinsame Agenda gegeben. Für Hulscher jedoch ist klar: Der biopharmazeutische Komplex arbeite weiter, internationale Netzwerke planten Vorsorge und profitierten von Gegenmaßnahmen. Sein Fazit klingt wie eine Kampfansage: Die Öffentlichkeit wache auf, und die Wahrheit lasse sich nicht ewig unterdrücken.
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