Erst Pfusch, dann Schutt, dann alles nochmal von vorn!
Wo einst Dichterfürst Goethe seine romantischen Tränen vergoss, weinen heute nur noch die Steuerzahler! In Wetzlar steht ein Beton-Skelett der Schande, das die Wut der Bürger zum Kochen bringt. Ein nagelneues Parkhaus, in dem noch nie ein einziger Reifen über den Asphalt rollte, ist reif für die Abrissbirne. Der Grund für das Desaster ist so simpel wie unfassbar: Wasser drang in die Decken ein, der Frost sprengte den Beton und hinterließ lebensgefährliche Risse. Statt hupender Autos herrscht hier nur gespenstische Stille in einer Ruine, die bereits Unmengen an hart erarbeiteten Steuergeldern verschlungen hat.
Die Abriss-Posse des Jahres: Bauen, plattmachen, neubauen!
Man glaubt es kaum, aber die Verantwortlichen setzen dem Wahnsinn jetzt die Krone auf! Weil man keinen Bock auf jahrelange Prozesse vor Gericht hat, wird das marode Parkhaus größtenteils dem Erdboden gleichgemacht. Und jetzt halten Sie sich fest: Dieselbe Firma, die den Beton-Salat angerichtet hat, soll das Ganze einfach nochmal bauen! Während die Politik von einem schnellen Vergleich schwärmt, reibt sich der Rest der Welt verwundert die Augen. Die Bürger müssen für diesen Schildbürgerstreich tief in die Tasche greifen, damit am Ende vielleicht irgendwann mal ein paar Blechkarossen ein Dach über dem Kopf haben.
Alarm beim Steuerzahler-Bund: Hier wird Geld verbrannt!
Beim Bund der Steuerzahler schrillen längst die Sirenen, denn dieser Bau-Murks stinkt zum Himmel! Während die Verwaltung auf ein abgespecktes Modell mit Holzfassade hofft, bleibt die Angst vor neuem Pfusch ein ständiger Begleiter. Es ist ein Schlag ins Gesicht für jeden hart arbeitenden Menschen, wenn Millionen in einer Bauruine versenkt werden, nur um dann wieder bei Null anzufangen. Wetzlar liefert hier eine Tragödie ab, die selbst Goethe nicht düsterer hätte schreiben können – ein echtes Denkmal der Verschwendung, das wohl noch lange für rote Köpfe und fassungsloses Kopfschütteln sorgen wird.
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