KINO-SKANDAL IN BERLIN! POLITIK-ZOFF ZERREISST FILM-PROJEKT – KÜNSTLER FREIGESTELLT, KUNST BLOSSIERT

Berlin erlebt ein Drama, das härter ist als jede Filmszene. Ein ambitioniertes Kinoprojekt, große Namen und ein politischer Streit, der alles überschattet. Eine Schauspielerin, die öffentlich Haltung zeigte, steht plötzlich vor dem Aus. Was als künstlerisches Herzensprojekt begann, endete in einem bitteren Machtkampf hinter den Kulissen. Der Film steht auf der Kippe, die Stimmung ist vergiftet, und die Branche schaut fassungslos zu, wie Ideologie und Angst vor Imageschäden ein ganzes Werk zu zerreißen drohen.

Auslöser war ein öffentliches Video, das wie ein Brandbeschleuniger wirkte. Darin stellte sich die Hauptdarstellerin offen gegen den Zeitgeist und verteidigte Israel, während sie anderen Kulturschaffenden Heuchelei vorwarf. Kurz darauf eskalierte der Streit. Plötzlich war von Risiken für Festivals die Rede, von Ablehnung durch Kollegen und Agenturen, von einer angeblich nicht mehr tragbaren Zusammenarbeit. Das Berliner Gericht zog die Notbremse und stoppte Teile der weiteren Verwertung. Ein Film, fast fertiggedreht, wurde so zum juristischen Minenfeld.

Die Schauspielerin sieht sich hintergangen und kaltgestellt. Ihr sei eine zentrale Rolle zugesichert worden, das Projekt habe auf ihrem eigenen Stoff beruht, sie habe mitgeschrieben und mitgetragen. Statt Rückhalt habe sie Druck erlebt, ihre politische Haltung zu verschleiern, sogar unter anderem Namen aufzutreten. Aus dem Umfeld seien Fragen gefallen, die tief blicken lassen: Kunst oder Aktivismus, Anpassung oder Ausgrenzung. Die Produktionsfirma weist alles zurück und spricht von organisatorischen Gründen. Doch der Schaden ist angerichtet. Der Fall zeigt schonungslos, wie brüchig Meinungsfreiheit im Kulturbetrieb geworden ist – und wie schnell aus Kunst ein politisches Schlachtfeld wird.

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