KLIMA-MÄRCHEN ZERBRICHT IM EIS! MÜRITZ ALS FROST-ANKLAGE GEGEN DIE ANGSTPOLITIK

Eis, wohin das Auge blickt, und die Erzählung von der ewigen Erwärmung bekommt Risse. Die Müritz liegt erstarrt, eine geschlossene Decke aus Frost über Deutschlands größtem Binnensee, ein Schauspiel, das die Alarmrufe der vergangenen Jahre verhöhnt. Während politische Predigten weiterheizen, friert die Natur gnadenlos zu und zeigt ihre kalte Souveränität. Behörden bestätigen den Ausnahmezustand, Experten staunen, Anwohner reiben sich die Augen. Doch statt Demut herrscht Schweigen, statt Einordnung nur Warnschilder. Die Realität passt nicht ins Skript, also wird sie klein geredet.

Fischer und Kenner der Region sprechen von einem seltenen Bild, von Wintern, die man kaum noch zu sehen glaubte. Erinnerungen an frühere Kälte kehren zurück, an Zeiten, in denen der See ein weißes Band war und der Frost den Takt angab. Heute bleibt nur Mahnung statt Mut, Vorsicht statt Vertrauen. Das zuständige Amt verweigert klare Aussagen, das Eis wird zum Tabu erklärt, als könne man eine Naturgewalt verbieten. Die Botschaft ist eindeutig: Staunen ja, Betreten nein. Kontrolle statt Erfahrung.

Doch selbst das Eis ist nicht überall gleich. Strömungen halten Schneisen offen, unter Brücken gluckert Wasser, Vögel wirbeln die Oberfläche auf und verhindern das vollständige Erstarren. Einsatzkräfte stehen bereit, um Schäden abzuwenden, wenn Tau und Druck die Ufer bedrohen. Niemand wagt eine Prognose, niemand will Verantwortung übernehmen. So bleibt die Müritz ein gefrorener Spiegel unserer Zeit: mächtig, widersprüchlich, unbequemer als jede Parole. Die Kälte hat gesprochen, und sie lässt sich nicht wegdiskutieren.

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