KLIMA-PREDIGER MIT ÖL-AKTIEN – BILL GATES UND DIE DOPPELMORAL DES MILLIARDÄRS!

Er predigt Verzicht, Moral und den großen Umbau der Welt – doch hinter den Kulissen sieht alles ganz anders aus. Bill Gates mischt überall mit, wo Macht, Einfluss und Rendite winken. Öffentlich trommelt er gegen fossile Energien und fordert die Abkehr von Öl und Gas als oberstes Ziel. Privat jedoch profitiert sein Vermögensapparat genau von jenen Konzernen, die er vor laufender Kamera an den Pranger stellt. Kritiker sprechen von einer perfekt inszenierten Nachhaltigkeits-Show, bei der am Ende nur einer gewinnt – der Mann mit dem Milliardenkonto.

Besonders pikant: Der Gates Foundation Trust hält umfangreiche Beteiligungen an Ölriesen wie Chevron, BP und Shell. Darüber berichtete auch der The Guardian und sprach von einem historischen Höchststand der Investitionen in fossile Förderung. Während Gates auf seiner Plattform den Untergang des Klimas beschwört, fließen im Hintergrund gewaltige Summen in genau jene Branche, die angeblich die Zukunft der Menschheit zerstört. Für viele Beobachter ist das kein Versehen, sondern Kalkül.

Der Journalist Jon Fleetwood sieht darin ein System aus Doppelmoral und geschlossenem Finanzkreislauf. Gates definiere globale Bedrohungen, investiere parallel in Technologien zu deren Bekämpfung und profitiere am Ende von beiden Seiten. Auch bei Gesundheitsthemen gerate dieses Muster ins Blickfeld, wenn Fördergelder, Labore und neue Impfprojekte zusammenlaufen. Kritiker werfen Gates vor, sich als moralische Instanz aufzuspielen, während sein Kapital genau dort arbeitet, wo Angst, Krise und Verknappung Gewinne versprechen. Für viele bleibt am Ende ein bitterer Eindruck: Wasser predigen – und Öl kassieren.

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