DREISTE TRESOR-TAT! SPARKASSEN-KUNDEN IN HALLE ENTSETZT – SCHLIESSFÄCHER WÄHREND DER GESCHÄFTSZEIT GEKNACKT!
Halle (NRW) – Sicherheit? Fehlanzeige! In einer Sparkassen-Filiale in Halle bei Bielefeld schlugen dreiste Täter mitten am Tag zu – während der normalen Öffnungszeit! Kein nächtlicher Einbruch, keine Geheimaktion, sondern ein Raubzug unter den Augen des alltäglichen Betriebs. Gleich mehrere Schließfächer wurden geknackt, Wertsachen verschwanden spurlos. Betroffen sind mehrere Kunden, die der Bank vertraut hatten, dass ihr Erspartes und ihr Schmuck dort sicher aufgehoben seien. Doch am Dienstag wurde aus Vertrauen Angst – und aus einem Schließfach ein Tatort.
Wie die Täter in den streng gesicherten Bereich der Filiale gelangen konnten, ist bislang ein Rätsel. Weder Aufbruchspuren an der Tür noch verdächtige Geräusche sollen Zeugen bemerkt haben. Die Polizei ermittelt in alle Richtungen: War es ein gezielter Insider-Coup? Ein Sicherheitsleck im System? Die Ermittler halten sich bedeckt, während Experten über fehlende Kontrollen und schwache Überwachungstechnik spekulieren. Dass der Bankbetrieb zur Tatzeit ganz normal weiterlief, sorgt für zusätzlichen Zorn – denn offenbar hatten die Verbrecher leichtes Spiel.
Für die Kunden ist der Vorfall ein Albtraum. Viele fragen sich: Wie sicher ist mein Schließfach noch? Erst vor wenigen Tagen erschütterten Fälle in Bonn und anderen Städten das Vertrauen der Sparer. Wieder Gold, Schmuck, Erbstücke verschwunden – Werte, die oft nicht ersetzbar sind. Jetzt steht die Sparkasse Halle im Fokus der Kritik. Wenn Schließfächer zur offenen Einladung für Kriminelle werden, steht mehr auf dem Spiel als nur Geld: Es geht um das Vertrauen in ein System, das seinen Namen – „Sicherheitsfach“ – offenbar längst nicht mehr verdient.
