Caracas – Eine Nacht des Schreckens erschüttert Südamerika! Über der venezolanischen Hauptstadt donnern Explosionen, der Himmel leuchtet rot vor Feuerbällen, Menschen rennen panisch durch die Straßen. Dicht über den Dächern donnern Kampfjets, im Regierungsviertel brennt die Luft. Was als ferne Krise begann, scheint sich jetzt zum offenen Konflikt zwischen Washington und Caracas zu entwickeln. US-Präsident Donald Trump soll persönlich den Angriff auf Venezuela angeordnet haben – das berichten US-Medien unter Berufung auf Regierungsquellen.
In der venezolanischen Regierung wächst die Wut. Präsident Nicolás Maduro spricht von einer „kriegerischen Aggression der USA“ – einem Angriff auf die Souveränität seines Landes. Staatsfernsehen zeigt qualmende Straßenzüge, zerstörte Fassaden und verzweifelte Familien, die vor den Trümmern ihrer Wohnungen stehen. In den sozialen Netzwerken überschlagen sich Berichte über Feuergefechte, Stromausfälle und chaotische Zustände. Caracas steht still – das Land versinkt im Dunkel, während Rauchwolken über der Stadt schweben.
Politische Beobachter warnen: Diese Situation könnte zum gefährlichsten internationalen Zwischenfall seit Jahren eskalieren. Schon jetzt droht eine Spirale aus Vergeltung, Sanktionen und militärischen Drohgebärden. Hat Trump mit dieser Operation eine rote Linie überschritten – oder will er Stärke zeigen, um die Welt an die Macht Amerikas zu erinnern? Während in Caracas die Menschen um ihr Leben rennen, herrscht in Washington eisiges Schweigen. Die Welt hält den Atem an – und fragt sich: Droht nun ein neuer Krieg auf dem amerikanischen Kontinent?
