Berlin bebt erneut unter einem Polizei-Skandal, der brisanter kaum sein könnte. Interne Ermittler haben einen Beamten aus dem sensiblen Personenschutz ins Visier genommen, weil eine heimliche Liebesbeziehung offenbar mit dienstlichen Pflichten kollidierte. Besonders pikant ist der Hintergrund der Einheit, aus der der Mann stammt, denn genau diese Spezialkräfte standen einst an vorderster Front, als prominente Gefährdete abgeschirmt werden mussten. In den Fluren der Behörde ist von Vertrauensbruch die Rede, von einem Fall, der weit über eine private Affäre hinausgeht und die Frage aufwirft, wie sicher sensible Informationen im Innersten der Polizei wirklich sind.
Der betroffene Beamte gehört zum Personenschutz des Landeskriminalamt Berlin, einer Abteilung, die absolute Diskretion und Loyalität verlangt. Hier geht es um Leben und Tod, um minutiöse Abläufe, um Schweigepflicht ohne Wenn und Aber. Doch genau diese Grundfesten geraten nun ins Wanken, weil interne Prüfer klären müssen, ob Gefühle den professionellen Abstand zerstört haben. Hinter vorgehaltener Hand wird gemunkelt, dass dienstliche Nähe und private Emotionen gefährlich ineinander übergingen und so eine Lage entstanden, die das gesamte Team in Misskredit bringen könnte.
Für zusätzliche Sprengkraft sorgt die Vergangenheit der Einheit, denn sie war früher auch für den Schutz des Rappers Bushido zuständig. Ein Name, der in Berlin bis heute Alarmglocken läuten lässt und sinnbildlich für Hochrisiko-Einsätze steht. Dass nun ausgerechnet aus diesem Umfeld erneut ein Skandal nach außen dringt, trifft die Polizei ins Mark. Die internen Ermittlungen laufen auf Hochtouren, während die Führung bemüht ist, Schaden zu begrenzen. Klar ist schon jetzt, dass dieser Liebes-Skandal mehr ist als ein privates Drama – er ist ein weiterer Riss im ohnehin angeschlagenen Vertrauen in eine Behörde, die eigentlich für Sicherheit stehen soll.
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