MACHTSPIEL MIT DER NOTENBANK! TRUMP ZERREISST DIE FED UND ZÜNDET DIE ZINS-BOMBE

Mit großer Geste und maximaler Provokation kündigt Donald Trump den nächsten Akt seines Machtkampfs gegen die amerikanische Notenbank an und inszeniert die Personalfrage als persönliche Abrechnung. Statt Stabilität und Vertrauen zu signalisieren, nutzt der Präsident den Moment für einen öffentlichen Affront gegen den amtierenden Fed-Chef und stellt die Unabhängigkeit der Institution offen infrage. Was einst als nüchterne Wirtschaftsdebatte begann, wirkt nun wie ein politisches Spektakel auf offener Bühne, bei dem die Geldpolitik zum Spielball präsidialer Launen verkommt und die Märkte nervös auf jedes Wort reagieren.

Im Zentrum der Spekulationen steht ein altbekannter Name aus dem Machtzirkel zwischen Washington und Wall Street. Ein Kandidat mit tiefen Wurzeln im Finanzestablishment, mit Erfahrung in Krisenzeiten und besten Kontakten zu politischen Eliten, soll offenbar die Richtung wechseln, die Trump seit Langem als Fehlkurs brandmarkt. Kritiker sehen darin keinen Neuanfang, sondern eine Rückkehr zu alten Netzwerken, die schon früher für Turbulenzen sorgten. Der Eindruck verfestigt sich, dass es weniger um wirtschaftliche Vernunft geht als um Loyalität und Gefolgschaft, während die Interessen von Sparern, Arbeitnehmern und Unternehmen in den Hintergrund gedrängt werden.

Besonders brisant ist die Wortwahl des Präsidenten, der den amtierenden Fed-Chef öffentlich demütigt und für hohe Kosten und angebliche Fehlentscheidungen verantwortlich macht. Mit harschen Angriffen und persönlichen Beleidigungen treibt Trump die Eskalation voran und stellt die Notenbank als Hindernis für seine wirtschaftlichen Ziele dar. Beobachter sprechen von einem gefährlichen Tabubruch, der das Vertrauen in die Geldpolitik untergräbt und die USA in eine Phase der Unsicherheit führt. Die Botschaft ist klar und beunruhigend: Wer sich dem politischen Willen widersetzt, wird öffentlich vorgeführt, selbst wenn es um das Herzstück der wirtschaftlichen Stabilität geht.

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