Hamburg steht unter Schock! Im Süden der Hansestadt wird ein harmloser Abendspaziergang zur tödlichen Falle. Zwei junge Bekannte treffen sich an einer Bushaltestelle, gehen gemeinsam durch ruhige Straßen, nichts deutet auf das Grauen hin. Dann kippt die Stimmung schlagartig. Aus dem Nichts taucht eine Gruppe maskierter Männer auf, die Situation eskaliert in Sekunden. Einer der beiden erkennt die Gefahr, flieht panisch, trennt sich von seinem Freund – und ahnt nicht, dass dies der letzte gemeinsame Moment sein wird. Angst, Dunkelheit, Stille. Danach herrscht nur noch Leere.
Verzweifelt versucht der Geflüchtete, seinen Begleiter zu erreichen. Anrufe bleiben unbeantwortet, die Sorge wächst mit jedem Schritt. In den stillen Wohnstraßen beginnt eine fieberhafte Suche, bis sich das Unfassbare zeigt: Der junge Mann liegt schwer verletzt am Boden, reglos, dem Tod näher als dem Leben. Erste Hilfe, hektische Rettungsversuche, Blaulicht in der Nacht – doch alles kommt zu spät. Im Krankenhaus endet der Kampf, schwere Kopfverletzungen rauben ihm jede Chance. Zurück bleiben Entsetzen, Trauer und eine Nachbarschaft, die den Atem anhält.
Noch in der Nacht rücken zahlreiche Einsatzkräfte an, sperren Wege ab, sichern Spuren, befragen Anwohner. Diensthunde durchkämmen das Viertel, Streifenwagen kreisen, doch die Täter bleiben verschwunden. Der Tatort wirft Rätsel auf, das Motiv liegt im Dunkeln. Spezialisten der Mordkommission übernehmen den Fall, während Seelsorger Angehörige und Zeugen betreuen. Die Polizei schlägt Alarm und bittet dringend um Hinweise aus der Bevölkerung. Wer etwas gesehen hat, soll sprechen – denn irgendwo in Hamburg wissen Menschen mehr über diese maskierte Todesjagd.
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