Das neue Jahr beginnt mit einem Schock: Mitten in Wiesbaden fließt Blut. Zwischen Böllern und Raketen kommt es zu einer brutalen Auseinandersetzung – ein junger Mann liegt leblos am Boden, ein weiterer kämpft schwer verletzt um sein Leben. Während Politiker noch über Sicherheit und Integration reden, zeigt die Realität ihr hässliches Gesicht. Deutschland ist längst kein sicheres Land mehr, sondern ein Ort, an dem Streit und Gewalt immer häufiger tödlich enden. Die Silvesternacht – wieder einmal ein Symbol des Kontrollverlusts.
Zeugen berichten von Panik, Geschrei, Blaulicht und Chaos am „Hirschgraben“. Polizei und Rettungskräfte eilen herbei, doch für das Opfer kommt jede Hilfe zu spät. Ein 23-Jähriger wird noch vor Ort für tot erklärt, sein Freund schwer verletzt in die Klinik gebracht. Ermittler durchkämmen die Straßen, zwei Verdächtige werden festgenommen. Wiesbaden, sonst als gemütliche Landeshauptstadt bekannt, steht unter Schock. Die Spuren des Verbrechens: Blut auf dem Gehweg, ein Messer – und das bedrückende Gefühl, dass solche Szenen inzwischen zum Alltag gehören.
Und während Bürger fassungslos den Kopf schütteln, schweigt die Politik wieder einmal oder redet alles klein. Sicherheitsversprechen? Worthülsen. Konsequenzen? Fehlanzeige. Friedrich Merz mag beteuern, Deutschland sei sicher – die Bilder aus Wiesbaden beweisen das Gegenteil. Menschen sterben auf offener Straße, und niemand zieht endlich die Reißleine. Diese Bluttat ist nicht nur ein tragischer Einzelfall, sondern ein weiterer Beweis dafür, dass sich unser Land in eine Richtung bewegt, vor der viele lange gewarnt haben. Deutschland – ein Land, das seine Sicherheit längst verloren hat.
