MESSER AN DER KEHLE! UNI WÜRZBURG LÄSST Klink LOHR AM MAIN FALLEN!

Ein eiskalter Klinik-Krieg erschüttert Unterfranken. Das Kreiskrankenhaus in Lohr am Main steht plötzlich mit dem Rücken zur Wand. Ausgerechnet bei der Behandlung schwerer Schlaganfälle soll das Vertrauen verspielt worden sein. Wichtige Partner wenden sich ab, der Ruf leidet, die Stimmung ist vergiftet. Hinter den Kulissen ist von massiver Kritik, fehlender Abstimmung und wachsendem Frust die Rede. Patienten, Angehörige und Mitarbeiter bleiben ratlos zurück.

Jetzt folgt der harte Schnitt. Die Uniklinik Würzburg zieht die Reißleine und macht klar, dass es so nicht weitergeht. Die Kooperation, bislang Lebensader für komplexe Notfälle, wird infrage gestellt. Ein Signal mit Sprengkraft. Wer bei Schlaganfällen patzt, riskiert alles. In Lohr wächst die Angst, abgehängt zu werden. Ärzte schlagen Alarm, Pflegekräfte fürchten um ihre Zukunft, die Region bangt um die Versorgung.

Der Druck steigt von Tag zu Tag. In der Klinik herrscht Ausnahmezustand, während draußen die Fragen lauter werden. Droht Lohr der medizinische Absturz? Wird aus dem Krankenhaus ein Sorgenkind ohne Rückhalt der Spitzenmedizin? Klar ist nur eines: Dieser Konflikt ist mehr als ein Streit unter Medizinern. Es ist ein Machtkampf um Vertrauen, Verantwortung und das Wohl der Patienten – und der könnte für Lohr bitter enden.


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