MESSER-DRAMA IM ELEKTRO-MARKT – TÄTER WAR BEREITS ALS GEWALTTÄTER BEKANNT!

Schock und Entsetzen in Ulm! Mitten am helllichten Tag verwandelt sich ein Media-Markt in einen Tatort. Ein junger Mitarbeiter wird plötzlich mit einem Messer angegriffen und schwebt seitdem in Lebensgefahr. Kunden fliehen panisch aus dem Geschäft, Sirenen heulen, Rettungskräfte kämpfen um ein Menschenleben. Der mutmaßliche Täter: ein Mann, der offenbar längst kein Unbekannter für die Behörden ist. Was hier passiert ist, lässt die ganze Region fassungslos zurück.

Der Angriff kam völlig unerwartet. Ohne erkennbare Vorwarnung soll Mahmoud I. den Angestellten attackiert haben. Mehrere Stiche trafen den wehrlosen Mann, der schwer verletzt zusammenbrach. Kollegen und Zeugen mussten mit ansehen, wie sich das blutige Drama direkt vor ihren Augen abspielte. Die Polizei nahm den Verdächtigen noch am Tatort fest. Doch nun kommt ein erschütterndes Detail ans Licht: Der Mann war bereits vor Jahren in eine brutale Gewalttat verwickelt. Schon damals ging es um Messer und um einen lebensgefährlichen Angriff.

In einer Asylunterkunft soll es zu einem heftigen Streit gekommen sein, der völlig eskalierte. Berichten zufolge trat der Mann zunächst brutal auf sein Opfer ein und griff anschließend mit einer zerbrochenen Flasche an. Ein Mensch wurde schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht. Trotzdem konnte der Täter später wieder frei herumlaufen – bis es nun zu dieser nächsten Bluttat kam. Viele Bürger fragen sich entsetzt, warum jemand mit einer solchen Vorgeschichte überhaupt noch auf freiem Fuß war. Während das Opfer weiter um sein Leben kämpft, wächst die Wut über ein System, das solche Tragödien offenbar nicht verhindert.


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